Band 
Vierter Band.
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I. H/. 477

Band III. S. 76 beschrieben habe. S. 61 Nach.richt wie dieChineser ihre Stuben mitSteinkoh.len Hitzen, nämlich ungefähr so, wie ich die Ein-richtung in einigen Opern-Häusern gesunden.Der Ösen, der außer dem Zimmer steht, sen-det die Wärme und den Rauch in Canäle, wel.che unter dem Fußboden des Zimmers verschie-dentlich herum lausen. Sie bedienen sich dabeyeines sehr festen Küts aus dem schwarzen Thon,der sich in den Kohlengruben findet. Die ganzeEinrichtung ist im Kupfer vorgestellet worden.

S. ?l erzählt ein Prediger die Wür.kungen von einem Blitze, der in die Kirche umker dem Gottesdienst fuhr. S. 127 Abbildungund Beschreibung eines neu erfundenen Aequa»torial-Teleseops von E. ^lairne. S. N4 Pe-ter p)sulfe von Musivgolds (suro musiuo,mofiucu), von dessen Bestandtheilen, und vonder Natur des dabey erhaltenen Sublimats.Wie dieses Gold ohne Quecksilber, auch ohneSalmiak könne bereitet werden. * Eben dieserlehrt auch S. 127 das sächsische Blau aus In-diz und Vitriolöhl machen. Es soll schöner aus-fallen, wenn man den Indiz vorher mit Wein-Hh 2 geist

* Wer eine Nachricht von der gewöhnlichen Be-reitung des Huni Iinisilicl verlangt, der lesedie von Hr Rönigsdärfer aus dein Engli-schen übersetzte Experimentalckymie H.

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