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trocken und glänzend erhalten werden, so wirddie Speise während dem Kochen nichts davonan sich nehmen, nur daß man sie nicht darinerkalten läßt. Die Bedingungen hingegen inAbsicht auf die Beschaffenheit des menschlichenKörpers sind uns nicht so bekannt. Nichtein jeder - empfindet die Würkung der, verab-säumten Vorsichtigkeit, und nicht zu allen Zei,ten empfindet man sie. Eben dieses gilt vomBley; wowider man aber noch mehr Ursachehat, auf seiner Hut zu seyn, da seine Wär-kungen öfters hinterlistiger sind, wie die z. E.von Kupfer. Hr. M. erzählt eine Begeben,heit, wo ein Backofen mit einem alten Gar»tengeländer, das mit einem Bleystoffe ange-strichen gewesen, geheizt worden; das Prod,so man darin» gebacken, hat den Bleydampfan sich gezogen, und neun Personen, die da»von gegessen, haben alle die schweresten Zufällebekommen, wovon zween elendiglich umkom»men «Nüssen. *
Die vornehmsten Regeln laufen daraufHinaus, daß man keine Speisen oder Getränke,sie haben Namen, wie sie wollen, als Wein,Mech, Cider, Bier, Milch, Milchspeisen,Eyer, salzigte und gesäuerte Speisen, wederin silbernen, zinnernen, kupfernen, am wenig,sten bleyernen Gefässen stehen lasse, oder sieNn 4 darin»
* S. Bibl. l. S. »6r,