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darinnen aufwärme; daß man für die Verzin-nung gute Sorge trage, damit der Zusatz vomBley nicht alzu überwiegend sey; auch hüteman sich, Butter oder dergleichen in schlechtglasirten Töpfen zu halten.
Der Beschluß dieser Abhandlung betriftdie Weinverfälschung mit Bley, und die Probe,sie zu erkennen. Die Auflösung des Auripig-nientes mit Kalk entspricht dieser Absicht nochimmer am besten. Wir müssen indessen geste-hen , daß uns ein reiner Salzgeist in diesemFalle auch noch nie verlassen hat, und alsoseine Empfehlung von einigen, nicht blos auseiner theoretischen Folgerung herrührt. Dasschleunigste Gegenmittel bey verspürter üblerWürkung von dergleichen Metallen, bestehtin Eßig, Citronsaft, Oel, Butter u. d.gl.
II. Phpsicalisch-Lhymische Betrach-tung und Gedanken über die natürliche Ver-besserung des Saamens, und die dadurch enr»stehende Vermehrung des Getraideö.
Die Einweichung des Saamens in ver-schiedenen fleißigen Materien, ist schon beydenAlten gebräuchlich gewesen, so wie sich nochihrer jezt die Chrneser und mehrere Völkerbedienen. Hr. M. beleuchtet hier vorzüglichdie von der Berner. oeconom, Gesellschaft Im