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Alberti, (Leo Bapt.) auch de AI-bereis, ein berühmter Malhema-ticus von Floren; im XV. Jahrhun-dert; hat drey Bücher von der Mah-lerkunst, nebst :chen andern von derBaukunst geschrieben. LetzteresWerk wird nach dem Vitruv vor ei-nes der besten gehalten. Er starbaeaen 148 s.
Albern, ( Valent ) ein lutherischerTh^oiogus , gebühren zu Lehna inSchlesien den ,f. Oec. >6) s. Erstarb als Pros. der Gottergeiahrheitund der theologischen Farultät Asses-sor zu Leipzig den >9. Sept. ,697.Er ha: vieles geschrieben ; besondersist siin Interesse prrecipuarum R.e-lig cbrilUsn. bekannt.
Alberrini, ( Fran;) ein berühmterJesuit, gebühren ;u Cantazaro 1562.war Pros der Weltweisheit undGot-resgelahcheit zu Neapel, und sta bden 1 f. Jnn. >619. Er hat Lo-rollLria sskeol ex principiis xilii-los. cleäuAa in 2. Voll toi. nebsteine», kleinen Track, äs tVnKuio Lu-tloäe beschrieben, worinnen er auchden Thieren ihre Schutzengel giebt.
Alberrinus, (Edm.) französ.
gebohren zu Chalons an derMarne 1595. wurde vom Synoduszu Charenton >6,8. in geistlichenStand ausgenommen, und der Kir-che z» Cbartres vorgesetzt. ,6;,.kam er nach Paris, und starb da-selbst den s. Apr. >6sr. Er schriebin französ. Sprache einen Track, cleLacramento Luckarissia:, welcherdurch Blonde!« Hülfe >674. zu De-venter lateinisch herausgekommen ist.Arnold wollte ihn zwar in seiner ?er-xemikd äs Is foi rouckanr l'Lucbr^rissie widerlegen ; allein Joh. Clau-de Hai ihn dagegen vertheidigt.
Albertus, mit dem BeynamenMagnus nach einigen von sei-nem Geschlechtsnamen Groor oderGroß, war zu Lauingen in Schwa-ben aus einem vornehmen Geschlecht
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119;. oder Iro6. gebohren. Erwar i» der Goltesgelahrheit undWeltweisheit einer der grossen Män«ner seiner Zeit. r 2 rr. trat er inden Dominicanerorden, worinnener Provinzial, und 1260. Bischofzu Regcnspurq wurde. Nach dreyJahren verließ er sein Bisch»»,, undlehrte wieder auf Universitäten. 1274.wohnte er der Kirchenversammlungzu Lyon bey, und starb den 15.N0».> r8o. zu Cölln. In der Mathema-tik war er sehr erfahren, und sollverschiedene Maschinen erfunden ha-ben , die ihm in den damaligen Zei-ten nothwendig den Verdacht derZauberey zuziehen mußten. Manerzählt mancherley Fabeln von ihm.Das Buch äe Lecreris Xlulierum,so unter seinem Namen laust, istvon seinem Schüler Heinrich ausSachsen. Im Buch äe bt-im» r Ue-rum wird sehr viel Unterricht vor dieHebammen gegeben; daher einigegeglaubt, er habe sich selbst mit die-serley Arbeit beschäftigt. Allein dißBuch ist auch nicht von ihm. Eini-ge lchreiben ihm ohne Grund die Er-findung des Geschützes zu. Mansagt, die Place Maubert zu Parishabe aus M. Albert den Namen vonihm bekommen. Allein man kan er-weisen , daß sie ihren Namen voneinem Bischof zu Paris Mädel«berr erhalten hat. Die Werke desAlbertus sind 1651. in ri. Folio-bänden zusammengedruckt worden.
Albertus von Stade, ein Geschicht-schreiber des XIII. Jahrhunderts, vondem man weiter nichts weiß, alsdaß er Abt im Marienklosser beyStade gewesen. Er hat eine latein.Chronick von Ansang der Welt bis,2 50. oder n56. geschrieben.
Albicius, s Albizi.
Albinovanus ein latein. Poet, denOvidius den Göttlichen nennt.Man hat nichts mehr von ihm, alseine Elegie über den Tod des DrusuS,
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