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xifcopo tepiclo, ^rckiepitcoyo re-millo Salmem!
Baldus, mit dem Beynahmen deUbaldis, welches sein wahrer Ge-schlechtsnahme war, und von seinerVaterstadt, de Perugia, war ei-ner der berühmtesten Rechtslehnr,gebühren zu Perugia i; 2;. Er stu-dirte unter dem Dartolus; verdun-kelte aber fast den Ruhm seines Leh-rers , und lehrte die Rechte zu Peru-gia,.Padua undPavia mit solchemBeyfall, daß er imcorua ,suns ge-nennt wurde. Er war von kleinerLeibesgestalt. Wie er nun das erste-mal im Collegio zu Pavia erschiene,schrie ihm alles entgegen: Mnuicprselemia fsmrm. Baldus aberversetzte sogleich : ^u^edir crureravircus, wodurch er die gute Mey-nung, die man von ihm hatte, nochmehr vergrößerte. Er starb 1400.an dem Bisse eines Hundes, mitdem er spielte, und der bereits miteiner stillen Wuth behaftet war, undließ sich in einer Mönchskutte begra-ben. Seine Werke sind >616. zuVenedig in s. Folianten zusammen-gedruckt worden.
Baldus, ( Dernhardinus) ein ge-lehrter und arbeitsamer Abt zu Gua-stalla,gebohre» zu Urbino den 6. Jun.irr;, war in der Mathematik undMechanik sehr erfahren, worinncner viele Schriften, als 6e loimen-tis bellicis , cie Verborum Vicru-vianorum tignikLarione erc. ge-schrieben ; legte sich hernach auchauf die Gvttesqelahrheit, übersetztedie f. Bücher Mosis nach der Ehal-däischen Paraphrasi, verfertigte ei-nen Comment, über das Buch Hisbrc. und starb den ir. Oct. 1617.
Baldwin, s. Thomas Baldum.
Balinghem, (Anton, von) ein ge-lehrter Jesuite aus St. Omer gebür-tig , der viele Schriften, worunter
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l.oci Oommunes 8. 8cii'prurL inr. Folianten, verfertigt, und den24. Jan. i6;o. zu Ryssel im 59stenJahr gestorben ist.
Balmis, (Abraham de) s. Abra-ham deBaulme.
Balsac, s. Balzac.
Balsamon, (Theodor.) Patriarchzu Antwchien zur Zeit des Griechi-schen Kaysers Jsaac Angelus, warin dem geistlichen Rechte und denKirchengesetzen der Griechen sehrwohl erfahren. Man hat von ihmNoten über den Noiüocrnnn desPhotius, nebst andern Schriften.Wenn er gestorben, weiß man nichtgenau. Doch muß es um den An-fang des XIII. Jahrhunderts gesche-hen seyn. Er war ein recht eifrigerVertheidiger der Griechischen, undabgesagter Feind der lateinischenKirche.
Balthasar, (Christoph) ein gelehr,ter Mann des XVH. Jahrhunderts,bekleidete anfänglich ein ansehnlichesAmt in Aurerre, welches er aberverlassen mußte, als er sich zur re-formirken Kirche wandle. Er legtesich besondersaus dieKirchengeschich-te, und hatte unterschiedliche Disser-tationen wider den Cardinal Varo-nius verfertigt, welche er 165^. demSynodus zu Loudun vorlegte. Sietrugen ihm ein Gehalt von 750.Französ. Pfunden ein, welche ihmdie reformirten Kirchen in Frankreichbezahlten, damit er Zeit hätte, indieser Arbeit fortzufahren. Es nahmauch Dalläus diese Dissertationenmit sich, um sie dem Druck zu über-lassen , welches aber nicht so gleichgeschehen können. Inzwischen starbBalthasar, und bald darauf auch Dal-läus, ohne daß man erfahren kön-nen, wo diese Arbeit hingekommenist.
Balchar