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hinterließ villertationez 6s Vers,resli ac lublisnciLli carnis sc san-ßuinis LIirM in aüions coensxr-esenüL, nebst einiges andernSchriften.
Dauer, ( Christian Friederich) ge-bohren den -7- Oct. isys.zuHops-garten, studirtezu Leipzig, und wardaselbst >7»o. Magister, nächst-hends Vesperprediger «1» Paulino,und starb, nach zerschiedenen andernBedienungen, den 18. Sept. 1752.als Doctor nnd Professor der Got-teso-lahrheit zu Wittenbcrg. Erwar in der ebräischen Sprache undCritick besonders erfahren, wovonseine Schriften, als Incerprewriokropberise ^oelis , Leipzig 1 74s.
von Würtemberg; erhielt zu Basel»6,4. die Profession der praktischenArzneyknnst und die Stelle einesStadtphysicus, und starb daselbstden s. Oec. >6-4. Man hat vonihm Inllirukiones anacomicas; 6scorpoiis kumrni fsbrics, so auchunterm Tit. Ikearrum anaromicumherausgekommen; äs kermspkroäi-kis er monliroüs parribu8, etc.Des letztern Sohn, Johann Lasspar, wurde auch ein sehr geschick-ter Medicus, und starb den 14.Iul. ,68 s. im 7?sten Jahr. Erhat das von seinem Vater angefan-gene Ikerrrum Lorsnicum ausge-fertigt, und dessen ersten Theil anSLicht gegeben.
v-egia vaviäis rbeologia, gurrn li-der psrlmorum trräic, e kontrumconülio er 6uüu eäicr und anderesattsam zeugen.
Bauer, ( Joh. Wilhelm ) ein ge-schickter Mahler, aus Straßburg ge»bärtig, war vornemlich in Land-schaften und Gebäuden glücklich, undsiarb zu Wien in Oesterreich >640.
Bauhin, ( Johann) von AmienSgebürtig war ein berühmter Arzt desXVI. Jahrhunderts, setzte sich, nachzerschiedenen Schicksalen, da er beynahe wegen der Religion ein Opferder französischen Inquisition und einRaub der Flammen worden, zuBasel vest, nnd starb allda 1582.im 7isten Jahr. Sein ältesterSohn Johann Bauhin, geboh-reu zu Laset 1741. wurde 157°.Leibarzt beym Herzog von Märten,berg, und starb l 6 l;. Man hat
zerschienene artige Schriften von ihm,als äe^uismeöicLtis novLMMerli-v6um; Nillorism tomis bsinei-gue Loileuüs; 6s plantis L äivisIrnüisgue nomen bsbentibus erc.Der zweyte Sohn Caspar Bau-hin , gebohren zu Basel den 17.Jan. is6o. wurde ebenfalls >596.ordentlicher Leibarzt beym Herzoge
Baumgarren, (Sigmund Jacob)einer der grösten Lutherischen Got-teSgelehrteo dieses Jahrhunderts,war zu Wolmerstädt im Magdebur-gischen 1706. gebohren, wo damalssein Vater Prediger war, der abernachgehends nach Berlin beruffenworden. Er studirte zu Halle, woer 1726. unter dem Pros. Michae-lis eine Streitschrift wider Hermannvon ber Hardt öffentlich vertheidigte.Baumgarten war damals bereitsunter die Lehrer des WaysenhauseSausgenommen, und wurde l?»8.dem D. Francken als Prediger ander Lieben Frauen Kirche zugegeben.17)2. wurde cr Adjunct der theolo-gischen Facultät, und das Jahr dar-auf ordentlicher Professor in dersel-ben , woraus er seine bisherige Schul-und Kirchenardeiten von sich gab,um dem neuen Amt desto besser vor-zustehen, welches er auch mit solchemEifer verwaltet, daß man mit Rechtsagen mag, seine allzugroffe Arbeit-samkeit habe ihn bey seiner schwäch-lichen Leibesbeschaffenheit frühzeitigaufgezehrt. Er starb den 4. Juli»1777. Seiner Schriften, die ertheils selber ausgearbeitet, theils indas Deutsche übersetzt, und mit ge-M s. lehrten