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vieler alten Schriftsteller zu danken.Ueberdiß hat er cle VeüiAsIibus x>o-
xuli romLni; Orsnones ; poemara
und anders geschrieben, und ist denzi.Merz 1741. gestorben.
Burnec, ( Gilbert) ein englischerGottesgelehrter und Bischof vonSalisbury, war 164;. zu Edemburgaus einein alten adelichen Geschlech»te gebühren, studirte ;u Aberdeen,reisete durch Engelland , Hollandund Frankreich, wurde nach seinerRückkunft >66s. Pfarrer zu Salton,in Schottland, und >669. Professorder Gottesgelahrheit zu Glascow.Nach Carls II. Tod gieng er ,68s.ausser Lands, begab sich nach Frankoreich, Italien, der Schweitz undDeutschland, gieng darauf zumPrinzen von Oralsten in Holland,der ihn in seinen Rath aufnahm,als Hofpredigern mit nach Engellanduahm, und ik>89. zum Bischof vonSalisbury machte. König Wilhelmernannte ihn auch 1698. zum Prä-rrptor des Herzogs von Glocester.Erstarb >7,5. Seine Schriften,bey nahe alle in englischer Sprache,sind: eine Geschichte der Re<formarion in Engelland, in ;.Folianten; Anmerkungen überdie Historie des varillas;Anmerkungen über BossversHilioire 6es Variarions, und vieleandere.
Burnet, (Thomas) ein Schottlän«der, gcbohren i6;r. zu Richinond,siudirte zu Cambridge, reisete daraufmit den Herzogen von Ormond undBoston durch Holland, Frankreich,Italien und Deutschland, ward nachseiner Rückkunft Ooctsr der Arzneykaust und königl, Leibarzt. 1680. gaber den ersten Theil seiner IbenriLlelkiris sacriL in lateinischer Spra-che ans Licht, wofür ihm Carl II.die einträgliche Verwaltung des Chanterhouses auftrug, die er bis an seinEnde behielt. Den zweyten Theil
dieses Werks eignete er König Wil-helm zu, wofür ihn dieser zu seinemKabinetsprcdigcr ernannte. 169,.trat seine ^rLb-eoloAja pliiloloybi-ca ans Licht, wormn er von denLehrsätzen der alten Weltweiscn han-delt. Seine allzusreye Gedankenvon der Schöpfung, von dem Fallder ersten Menschen u. s. f. die er indiesem Buch vorgetragen, habenihm Gegner zugezogen. Vor seinemTod, der den -7. Sept. >7,5. er-folgt , verbrannte er noch viele sei-ner Schriften; doch kam nach sei-nem Tod noch eine Schrift 5rr-ru invrcuoinm er relurgemium ; undeine andere äe ec oillciis Iiomi-n>5 cbrilbani heraus, welche auchallerhand seltsame Meynungen ent-halten.
Burrhus, (Afranius) ein berühm-ter römischer Staatsminister zu denZeiten des Nero, der wohl einesbessern Jahrhunderts werth gewesen.Weil er bey der Armee in grossemAnsehen stand, hielt die KayftrinnAgrippina vor gut, den Claudius zubereden , die beeden Obersten derLeibwache abzusetzen, und sie demBurrhus allein zu übergeben. Erwurde daraus nebst dem Sencca desjungen Nero Hofmeister, dessen Un-arten aber nicht einigem Abgang inihrer Erziehung, sondern allein sei-ner überwiegenden bösen Gemüths-art zugeschrieben werden müssen.Als Nero damit umgieng, seineMutter aus dem Wege zu räumen^wollte er vorher den Burrhus seinerOberstenstelle entsetzen, weil er wuß-te, daß er durch seine Mutter dazugelanat war. Allein Burrhus blieb,und stellte sich, als gäbe er ihm inseinem Anjchlag recht, wenn nurdie Beschuldigungen wider die Agrip-pa -erwiesen werden könnten. Undhierdurch war dieser Miiltcrmordnur aufgeschoben. Als ihn endlichBurrhus nicht länger zu verwehrenU 5 vermoch-