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niglstens nicht unverfälscht ist; dasbekannte Oecrerum äe libris tircriser Äpocr^pkis, so Gratian in seineSammlung gebracht, und gleichfallssehr vielen Streitigkeiten der Gelehr-ten unterrvorffen ist; äe äurbus na-rurüs in e briito, erc. Anastastus II.war sein Nachfolger.
Eela siuö H. zuvor Johannes La-jer-anus genannt/ weil er aus Gae-ta gebürtig gewesen/ wurde nach Pa-schalte H. Tod von der Parthey/ diewider denKayserwar/ den rx. Jan.l > 8. zum Pabst gewählt. CinciusFraagivaai aber, der gerne jemandvva seinem Anhang auf drn Stuhlerhoben hätte/ nöthigte ihn Rom zuverlassen. Zu gleicher Zeit kam Heimrich V. nach Rom / und ließ an desGeiasius Statt / der die alten Grund-sätze nicht verlassen wolle , sondernden Kays-r in Bann that / drn Erz-bischof vouBraga, Moriz Burdin,zum Pabst wählen / der sich GregorVItl. nennte. Nach Heinrichs Ab-zug kam zwar Gelastus heimlich nachRom; allein die Frangjpanenverjag-ten ihn wieder, worauf er seine Zu-stacht nach Frankreich genommen/und in der Abtey Clugny den ,9.Jar,. 1119, gestorben.
Geiasius von Cyzicum , ein griechi-scher Schriftsteller des V. Jahrhun-derts/ der eine ltilivriam Lvnciliidl-LLni geschrieben / die aber vieleunrichtige Dinge enthält.Geldenhauer, (Gerhard) ein Mönchdes KrcutztlägerordenS im XV!.Jahrhundert / von Nimweqcn qebür-tig/ lernte die schönen Wissenschaftenzu Oevenler» und die Weltweisheitzu Löwen, die er hinwiederum da-selbst lehrte. Er wurde hierauf Le-ltor und HistoricuS bey Carl von Oe-sterreich/ ferner Almoseniek/ Lectorund Secretär bey Philipp von Bur-gund, Bischof zu Utrecht/ und hier»auf bey Maximilian von Burgund.Im Jahr >526. schickte man ihnHtstor. Handw. (»rer Th.)
nach Wittenberg , um sich des dass»gen Zustands per Schulen zu erkun-digen. Er bezeugte bey seiner Rück-kunft frey / daß er die neue Lehre derLehre der Propheten und Apostel ge-mäß find«/ verlief hi-rans dai-Padst-thum/ und lehrte die Jugend An,saitgs zu WormS/ wo er sich verhey-rathet/ hernach zu Augsburg amGymuasio zu St. Anna, und von15)4- an zu Marpura Anfangs dieGeschichtrkunde, hernach die Gottes-geiahrheit, bis er daselbst an derPest den >0. Jan. 1542. im LostenJahr starb. Kayser Maximiliangab ihm 1517. den poetischen Lor-deerkraoz. Man hat von ihm tti-lioriam bacavicsm , cum ayyeiich-ce äe Vemlia Lmavorum nvbilica-re; esrslogum Lxitcoxorum (7Iua-jeLtinoruw, erc.
Gelee, (Claud.) ein berühmter Mah-ler , den man gemeinigliches,» ncvnt, wurde, weil er in denSchulen nichts lernen wolte, zu ei-nem Pastetenbecker gethan. Nachder Zeit gieng er nach Rom, wo er,als er nichts anders zu werden wußte,endlich bey Augustin Lasso als Be-dienter in Dienste trat. Augustin,der ihn gern besser nutzen wolte,brachte ihm nach und nach einige Re-geln der Perspectiv bey. LeLorramhatte Anfangs ungemein viele Mü-he, die Grundsätze dieser Kunst zufassen. AIS man ihm aber einigekleine Belohnung vor seine Arbeit zugeben anfieng, so legte er sich mitsolcher Hartnäckiqkeit darauf, daßsich endlich sein Verstand aufklärte.Er mahlte sehr schöne Landschaften,die ihn durch ganz Europa berühmtgemacht, und starb zu Rom >678.Man muß ihn nicht mit Theopht-lus Gel^e, einem Arzt zu Paris,vermengen, der -L;s gelebt, undI'/Vnaromlc fran^oile en formsä'/Vdregc geschrieben, so man wehrthält.
Ddd Gele-