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Dann als Habert sich >6)7. in derBelagerung Emmerich befand, ließ«in Soldat eine brennende Lunte aufein Pulverfaß fallen , wodurch Ha>bert unter den Schutt einer umge«worfenen Mauer begraben wurde,als er nur) r Jahr all war SeinGedicht le l'emple äs lamorr, daser bey dem Tod der Gemahlinn desHerrn von Meillcraye gemacht,hatte ihm bereits Ruhm erworben.Eben diß Gedicht hatte ihm auch sei»Ne Commissariakstclle »erschüft. Ha«bert arbeitete also an einem Gebäu-de, woran er selber halber, als ergeglaubt, einen Zierrath abgebenmußte.
Habert, (Heinrich Ludwig) HerrvonMontmort, köniql. französischerRathund Requetenmeisier, der vor.hergehendenArvcrwanbter, woreinvertrauter Freund des Gassendi,welcher sich viele Jahre in seinemHauS aufhielt, und darinnen auchstarb. Habert richtete ihm nicht nurein prächtiges Grabmal zu 8. dlico-las äes ebamps auf, sondern samm»lete auch seine Schriften , Und gabsie mit einer lateinischen Vorrede in6. Folianten hera us. In den Sam-lungen von den Gedichten seiner Zeitfinden sich auch ;. oder 4. Sinnge-dichte des Herr«! von Montmort.Erstarb ,679.
Habert, (Jsaac) ein berühmter Do,ctor der Sorbonne, Canonicus undLheologal zu Paris, hernach 164s.Bischof zu VadreS, hat sich durchSchriften berühmt gemacht, und istden i l.Jan ,668.gestorben. Manhat von ihm Hieologiam graeconimparrum circa materiam grarise; ei-ne lateinische Uebcrsetzung des I 4 brikonriiicalia eccleiiT grsecL mit ge-lehrten Anmerkungen rc. SeinesVaters Schwester, SusannaHabert, an Carl äu Jardin ven-hcyrathet, so in Königs HeinrichsM. Diensten war, wurde für einHtstor. Handrv.(rrer Th.)
Ha 1762
Wunder der Gel-ehrsamkeit gehalten.Sie verstand daÄ Edräische, Grie«chische, Lateinische, Italiänische undSpanische . nebst der Weltweieheitund Gvtkesgelabrbeit, und starbiü)). in dem Kloster zu U L F deGrace in Ville I'Eveque bey Paris.Ihr Neffe Jsaac Hubert hat viele ge-lehrte K 488 . von ihr bekommen
Habert, (Ludwig) ein Ooctor bet«Sorbonne, ward nach und nachGroßvicarius zu Lochn, zu Auxerre,zu Verdun und zu Chalons sur Mar-ne , begab sich darauf in die Sor-bonne , gab daselbst emcn Casuistcnab, und starb den 7. Apr. 17-8 im8;sten Jahr. Man bat von ihm:l^orps compler 6c Ideologie in 7.Duodezbanden, so aber nach seinemTod Zusätze erlitten, die man nichtgut aufgenommen; la clesense 6e cet-te rlieologie ; la krarigue öe laxe-nicence in, r von ktzterm hat manschon viele Ausgaben. Es ist sovortrestich geschrieben, einige Stel-len ausgenommen , die man nichtnach der Schärfe nehmen darf, soauch von seiner Theologie gilt.
Habichhorst, (Andreas Daniel) einlutherischer Mottesgelehrter von Du-zow bey Rostock gebürtig, war Dia«conus und Rector an der Schule zuStrrliz, gab aber diese Aemier auf,gieng nach Rostock, ward >6s8.Magister, und hielt Vorlesungen.Hier war er vielenWikerwärtigkeitenausgesetzt, bis er endlich 1686. dietheologische Profession nebst einemPlatz im Conststorio bekommen Ekstarb den zo.Aug >704. über 70.Jahr alt. Man hat von ihm ^»a-Gramms» er Lpigrammats juveni-tis; clelilclLliiseäeci distoris er6gurs; Hilf. exegecicas in illuürio-ra Ltaise locs L Lax. I - XXV.Vecaäem vilkl xbilologicarum, erc.
Ha.btcot, (Nikolaus) ein berühmterWundarzt, von Bonny inGatinoisgebürtig, erwarb sich durch sein«Kkk Schriften