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sein Ende seine Hürvnomism pbv-sicarn und seinen IrsÄ. äe IVIeceo-ris er koklilidus heraus. Es sinddieses sehr sinnreiche und in reinen,Latein geschriebene Gespräche , is1660. im Druck erschienen. DreyIahe hernach gab er die Pfarre zuNeuivi auf, und ließ das berühmteTuch : -ie Oonlenlu veceris er no-vse pdilosopdi«, aus Licht tretten.Nachdem ,66L. die errichtete Aka-demie der Wissenschaften auf Col-berts Ansuchen von König LudwigXIV. genehmigt worden, wurde 6uHaine! zu ihrem Secretär erwählt,einige Zeit hernach begleitete er denHerrn von Croissy nach Achen, undvon da nach Engelland, wo er sichbey allen Gelegenheiten in Hochach-tung setzte, vornemlich aber bey demberühmten Boyle, der ihm alle seineSchätze der Experimentalphysik öfne-te. Dir catholischenLnqelländer hattenso viele Achtung vor seine Frömmig-keit, daß sie, wann sie die Messebey dem englischen Gesandten hö-ren wollten, zu sagen pflegten, wirwollen die Messe bey dem heiligenPriester hören. Nach seiner Rück-kunft nach Paris gab er verschiedeneSchriften heraus, die ihm grossenRuhm erwarben, und eine Präsessson im königl. Collegio verschaffn.1697. bat er die Akademie wegenseiner Schwächlichkeit um einenNachfolger in seiner Secretariatstelle;dieser war der berühmte Fontenelle.Endlich starb ciu Hamel zu Pariseines sehr sausten Lsds den 6. Aug.1706. Die vornehmste von seinenübrigen Schriften sind: 6e Om-po-ium gffeäiivmbus; äe Kieme bu-insna; äe Oorporc animato, W0'rinnen eine Experimentalphysik undAnatomie herrscht; iBüoiopIiia ve-lur er nova oä uium I'cliolX accnm-moäara; er schrieb dlß Buch vorden Abt Colbert, der im Collegiovon Burgund lehrte. Es wird billig
Ha 1782
hochgeschäzt, und ist schon vielmalansw'e'.t worden; ferner 1 'lieoloZi»Ipeculsrrix cc praÄica in 7 Oc av>bä >ten , Lummarium rlieoloxiseclericorum seminanis accornmoäa-rre in s. Bänden; krnIeZome»» diblicr; Oommenr. in kemaceuckumer in ksalmos; VnlAsra cum noris;tlilloria regi-e acaäemiL leienria-rum , wovon die beste Ausacm dievon 170 -st, rc. Seme Operapbilolopkics und aiironomica sind168 >. in 4. Q rarkbandcn zu Nürn-berg »»samincngedruckt worden.
«Zcrmelmann , ( Hermann ) ein lu-therischer Gottesgelehrrer, gebohrenzu Osnabrüq ,srs. fieng nach zu-rückqeleaten Universitätsjahren an,in Camen die Lehre Luthers j» pre-digen. Er wurde aber daselbst ver-triebe» , hingegen aber von den Ca-nonicis von Bileveldt aufgenommen,wo er die Jugend in Luthers Cake-chismo unterrichtete. AIs er auchda viele Fcinde fand, gieng er nachRostock, und nahm daselbst die theo-logische Doktorwürde an. DerPrinz vonOranien bewog ihn, 1x67.der Confecenz zu Antwerpen anzu-wohnen. Hieraus machte ihn derHerzog von Braunschweig zum Su-perintendenten , um alle Kirchen sei-nes Herzogihums noch der Augsbur-gischen Confession einzurichten. 1 rx;.ward er Gencralsuperinlendent derGrafschaft Oldenburg, und starbixys. Man hat Oommem. in?entsreuclium; Ililloriam KVell-pbalorum 5 ec. XVI. LliromcvnOläenbmZicum, etc. V 0 » ihm.
Hamilcar, s. Amilcar.
Hamtlron, ( Anton, Graf von) ge-bohren zu Caen in Frankreich, dahinsich seine Eltern unter Cromweln ge-flüchtet, ans dem alten und vorneh-men Schottiänbischen Geschlecht vonHamilton, ist der Verfasser einigerartigen Gedichte. Er ist der erste,
der