Band 
Zweyter Theil.
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convrrsione säkuc fuwra; äe ät-luvio orbi rerrnrum per comerrmInäuÄo; äe prXiuäio z'uäicii exrrc-mi orbi terrsrum per eomerss sä-kibenäo; Lpecimen t^omewlogiwtscrse; Gesammlete Briefe vonden Comeren, 6ca. Er ist vonsehr vielen wiverlegt worden.

Heywood (Thomas) ein englischerDichter und Schauspieler, lebt«unter Elisabeth und Jacob I. batüber rio. Schauspiele geschrieben,oder doch wenigstens Hand mit an«gelegt, und kan in diesem Stück keindramatischer Schriftsteller mit ihmverglichen werden, als der berühmteLpaccius l.opet äe Vega. Es sindober nur rg. davon aufbehaltenworden. Man erzählt von ihm,daß er nicht allein fast olle Tage ge-spielet, sondern auch noch alle Tage«inen Dogen geschrieben; und damiter ja keine Zeit verliehrrn möchte,soll er manch« Stücke in den Wein»Häusern, anf die Rechnungen, dieaus einer Seite noch weiß Pappiergehabt, geschr ieben haben. Er warin verschiedenen Sprachen bewan-dert- Ausser seinen Schauspielenhat man noch einige andere Schrif-ten von ihm. Man muß ihn nichtmit einem andern englischen DichterIasper Heywood vermengen,der in der Mille des XVl. Jahr«Hunderts gcblühet, sein Vaterlandaber verlassen , zu St. Omer einJesuite worden, und ju Neapel15-98. gestorben ist.

H. Hidulph, war in Bayern aus ei«nem aöelichcn Haus gebohren, wur-de Bischof oder Mitbischof zu Trier,beaab sich hierauf in das LändchenWasqun in Lothringen, und stiftetedie Adtey Moycir, Montier,deren erster Abi er selber war. Eswar auch Abt zu Jointures, undstarb um 707. Es führt eine be«rühmte Congregatioa von Benedi'

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ctinermönchen den Nahmen vonihm, deren Hauptsitz zu Verdun ist.

Hierax, ein egyp'ischer Weltweiserund bekannter Irrlebrer gegen dasEnde des Hi. Jahrhunderts

Hierocles, Präsident von Bilhyniet»und Stadtbalter zu Mxandrien imIV. Jahrhundert , verfolgte dieChristen, und schrieb wider sie unterder Regierung des DioclerianuS.Er unterstund sich , die vorgeblicheWunder deSAristauS unbApolloniusvon Tyana über die Wunder Christihinauf zusetzen. Lactantius und Eu-sebius haben das Lächerliche bey die«ser Vergleichung gewiesen. Manmuß ihn nicht mit Hierocles, ei-nem berühmten platonischen Welt-weisen im V. Jahrhundert verwech»sein, welcher mit vielem Ruhm zuAleranvrien gelehrt bat Er batVII. Bücher äe kroviäenria 6c ka-w geschrieben, von denen wir einigeAuszüge dem PhoriuS zu dankenhaben.

Hiero I König zu SyraeuS, wardes Dinomenes Sohn und GelonSBruder, und folgte aus diesen in derRegierung um 478. v. C. G. An«fang- machte er sich durch seineGewalthätigkeiten und durch seinenGeitz zum Abscheu; besserte sich abernachgehen»- durch die Unterredun-gen, die er mit Simonides, Pin«darus, Bacchylides und andern Ge«lehrten dieser Zeit zu halten pflegte.Hiero schlug den König Tbrasidcusvon Agrigent, und nahm ihm seineKrone. Er erhielt vielmals denPreis in den olympischen und Py-thischen Spielen. Pindarus hat sei»ne Siege besungen. Er baute dieStadt Catanea wieder auf, undstarb vaselbst nach einer zwölfjähri-gen Regierung. Sein BruderThrafibulus war sein Nachfolger.

Hiero II. König zu Syracus, wardes Hierocles Sohn aus der H-aimliedes vel». Er that sich frühzeitig

durch