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ue, die er dem König in PohlenzuEhren . dos Sobieskysche Fir-mament nennte. Seine Frauverstand gleichfals die Astronomie,und machte einen Theil der Beob,achtungea, die ihr Mann heran-,gegeben. Er starb den -8. Jan.1687. Seine Schriften sind 8ele-noxrnpliis, oder Beschreibung desMonds, darinn er diesen Planetenin Provinzen abgetheilt, und ? lesenihre Nehmen gegeben hat; düscki-nr coelettis, worinn er die Jnstru,menke beschreibt, deren er sich beyseinen Beobachtungen bedient hat,und andere. Colbert schickte ihmum seines Verdienst- willen im Nah,wen Königs Ludwig XlV. eine an,sehnliche Summe Gelds, und »er«schifte ihm nachmals eine Pension.Der zweyte Theil seiner Ü-InckmaMlettis ist selten zu haben-
Henrnius (Johann) oder vonHeurn, ein gelehrter Arzt. geboh«ren zu Utrecht den -5. Jan. 154;.von geringen Eltern, studierte zuLöwen, Paris, Padua und Pavia.Nach seiner Rückkunft erhielt er inseiner Vaterstadt «ine obrigkeitlicheStelle, wurde hierauf Professor derArzneykunst und Rector der Univer«sität Leiden, und starb daselbst denn. Aug. 160,. Man hat vieleSchriften die Krankheiten der zer,schieden«» Theile des Leibs betref-fend ; Lomm. über die, Werke desHippocrate« und anders von ihm-Sein Sohn Gero Heurriius,gcbohren 1577. war auch Professorder Arzneykunst zu Leiden, und gabnebst andern Schriften äs LnrbnricarkiloloplüL I.. II. heraus. Ein an.derer Sohn Iustu« Heurniuswar auch oar jung, als er ein Buchöe I^egsrione evariAelics sä Inäoacayessencln herausgab.
Heyden (Joh. Huldreich) ein berühm-ter reformirter Professor der Got-keSgelahrheit zu Halle, gebühren zu
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Bafel i66r. studierke in seiner Da«terstadt und in Holland, kam alsPrediger nachZweybröcken, von danach Heidelberg, und endlich nachHalle, wo er als Doctor, und Pro»fessor der Tottesgelahrheit undCon»fistorialrath den 17. Aug. 17 »7- ge»starben ist. Er war ein Mitgliedder englischen Gesellschaft äs propr-xanäa Käs. Unter feinen Schriften sindäs LcrixturX L.Oivinilnre; I)e rri-plici lumine nnrurre, grarise Lr glo-rise, ücc.
Heylen (Peter) ein geschickter engli-scher GotteSgelehrter, war zu Bur,ford in der Grafschaft Oxford auseinem adelichtn Geschlecht den,9.Nov. 1600. gebohrrn, studierte zuOxford, und legte sich auf die Erd»befchreibung, Geschichtkunbe undGottesgelahrheit- Er wurde or-dentlicher Kaplan des Königs, Ca»uonicuS zu Westmünster und Pfarrerzu Alressord. Allein in den bürger-lichen Kriegen verlohr er alle seineAemter. Doch erlebte er Carls H.Wiedereinsetzung noch, und begleitetediesen Prinzen bey feiner Krönungals Decanus von Westmünster. Erstarb den May i66r- Man hateine Oosmographiam; Lxpokrio-nem kikoricam L^mdoll ^pokoli-ci; Hikoriam Lsbbarki; klikoriamäesimsrum und anders in englischerSprache von ihm.
Heyn (Johann) ein bekannter Schrift-steller , der viel Aufsehen gemacht«Er war zu Westheim bey Königs«derg in Franken den Fcbr.1709. gebohren, studirte zu Halleund Jena, und diente an jenem Ortals ordentlicher Informator im Pa-dagogio bis i7Zb. >7)9. wurdierRceior der Saldrischen Schule z»Brandenburg, und starb endlich alsOberprediger zu Werder bey Pots-dam den ir. Aug. 1746. SeineSchriften heissen: vroZr. äs Liblio-mrnir; äs VnivsrsLÜ ^uäLvrumO 0 0 » esnver-