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in Brabant >6;i. lehrte die Welt»weißheit mit Ruhm zu Löwen, undward Principal im Collegio desPabst« Adrians VI. wo er den -7.
Oktober 170 r. gestorben ist. Seine
vornehmste Schriften sind: kiellic».äus remirrenäl er retinenäi peccara;l'keias 6e graris, conferenuL rbeo-loZic-e in). Duodczbänden; Lurüisrlieologicus Lc. Er weigerte sich,wider die 4. Artikel der Französi-scheu Geistlichkeit zu schreiben, meß-wegen er bey dem römischen Hofübel angesehen ward. Er war einvertrauter Freund des P. Ouesuel,und vertheidigte ihn und seine Lehr-sätze.
H Hyacinth»«, ein Dominicaner-mönch, zu Sassa aus dem alten Ge-schlecht der Grasen von Oldrovansn8; gebohren, empfieng den Or-denshabit zu Rom aus den Händendes Oominicus, kehrte alsdann nachPohlen zurück, stiftete daselbst zer-schiedene Klöster seines Ordens,breitete die Religion gegen Nordenaus, und starb ju Cracau den is.August l,s7.
Hyagnis, des MarsyaS, den Apolloüberwunden, Vater, hat nach demPlutarch die Flöte und die phryqi-sche Harmonie erfunden. Er lebteungefähr > svo. Jahr v. C. G.
Hyde, (Eduard) Gras von Claren-don, Lordkanzler von Engelland,that sich durch seine Gaben und durchfeine Geschicklichkeit in den Geschäf-ten hersür. Er hieng sehr eifrig anden Königen Carl I. und Carl H.und hatte an ihrem Glück und Un-glück Antheil. 1667. nahm manihm dasgrofseSiegelab/woraufersichnach Frankreich begab, und zu RouenLeu 1-. Oec. 1674. starb. Man hateine Historie von den bürgerlichenKriegen in Engelland von ihm. Erteigt darin» viele Aufrichtigkeit undgrossen Eifer vor dirWohlfarht undEhre seines Vaterlandes. Heinrich
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Hybe, Graf von Clarendon, folgteibm in seinen Gütern.
Hyde, (Thomas) ein Professor derarabischen Sprache zu Oxford,und einer der gelehrtesten Schriftstel-ler des XVII. Jahrhunderts, wardBibliothekar bey der BodleianischenBibliothek, und erwarb sich grossenRuhm durch seine Schriften. Diebekannteste darunter ist: 6e reli-xicme vererum kerlarum. Er starbl/v).
H Hyginue, Bischofs zu Rom, folg-te auf den Telesphorus umsJ. >und starb ums I. >4». Zu seinerZeit kamen Valentin und Cerv»nach Rom. Pius I. war seinNachfolger.
Hyginus, ( Caius Julius ) einGrammaticus, war Augusts Frey-gelassener und Ovids guter Freund.Einige machen Spanien, andereAlerandrien zu seinem Vaterland.Man schreibt ihm Fabeln, ^ttro-nomicon poLcicum und anders zu,so aber alle« verlohren gegangen.
Hylas, des Theodama« Sohn undLiebling des Hercules, ward nachder Fabellehre von den Nymphen ge-raubt , als er aus einem BrunnenWasser vor diesen Helden schöpfte.Dieser Held baute in Mysien eineStadt, die seinen Nahmen führte.
Hymenäus, des Bacchus und derVenus Sohn, war nach der Fa-bellehre der Gott des Ehestandes,wird als eine junge blonde Manns»Person mit einer Hochzeitfackel inder Hand, einem Kranz von Rosen,mit einem gelben Kleid und gelbenSchuhen vorgestellt.
Hyparia, des Philosophen undMathematiker Thron Tochter, wardzu Alerandrien um das Ende des VI.Jahrh, gebohren. Sie hatte ihrenVater zum Lehrmeister, und brach-te es in der Weltweisheit, Geome«trie, Astronomie und andern mathe-matischen Wissenschaften so weit,