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aber, nachdem er die Schlacht ander Boyne verlodren, wieder nachFrankreich zurück. Er residirte zuSt. Termain-en kaye, und starbhieselbst den ,6. September 1701.
Sein Sohn , der sich Jacob IH.nennt, und zu Rom aufhält, erbteseine Ansprüche auf die Großbritaa- I-rcobellus, einer'von Ioh. Huf,
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Angelegenheiten bedienten, keo X.machte ihn >517. zum Cardinal.Er starb den r. Jul. 15»?. im84sten Jahr. Man hat nebst amder» einen Tractat cle Lonciüo vonihm, der sehnheur ist, und doch vonden Gelehrten wenig geachtet wird.
Nische Krone.
Jacobaus, (Öliger) ein berühmterProfessor der Arzneykunst und WeidWeisheit zu Koppeuhagen, war zuArhus den 6. Jul. 165«. aus einerguten Familie qebohren. Nachdem ^
er den ordentlichen Gradum zuKop- »»^rquelot, s. Jaquelot.penbagen angenommen , reifere er Jacquer de la Gverre, ( Elisab.in Frankreich , Italien, Ungarn, Claudia) eine französische Dame,Engelland und die Niederlande, um die sich durch ihren Geschmack und
sens vornehmsten Anhängern, warPfarrer zu St. Michael in Prag,und drang vornemiich aus die Rei-chung der Abendmahls unter beyder»ley Gestalt.
sich in den Wissenschaften und derArzneykunst vollkommen zu machen.JacobäuS machte hiebey mit dengelehrtesten Männern von EuropaBekanntschaft, errichtete mit vielenderselben Freundschaft und unterhielteinen gelehrten Briefwechsel mit ih-nen. Als er >679. zurückgekom-men, ernannte ihn der König zumProfessor der Arznepkunst und Welt-weisheit in der Hauptstadt seine«Königreichs. Jacobäu« erhieltnach der Zeit noch mehrere Merk-male seiner Hochachtung, und Kö>nig Friederich iv. machte ihn zumJustizrath. Er starb «701- undhinterließ von des berühmten Bar-tholin« Tochter Anna Margarethsechs Kinder. Man hat von ihm:Dompenäium Inllicmionum dlecli-carum; Uanis er iacerris cliller-rstio; Mildum regium live Lara-loZus rerum cam nmurslium guamsrrikcialium, c>ure in Lalilica bi-bli'otbecre (Huilliani V. Urfniregsser vsarur , und anderes mehr, so
durch ihre Gaben zur Musik be-rühmt gemacht. Sie war zu Pari«1669. gebohren, spielte das CIaviervortreflich, hatte eine schöne Stim-me, und war darneben im Compo-niren sehr glücklich und geschickt.Sie starb zu Paris 17,9. Manbat von ihr eine Oper-, unter demTitel: Ccphale und procrisrdrey Bücher Lantaten ; eineSammlung von Llavierstücken;eine Sammlung von Sonaten,und ein le veum mit ganzen Chören.
Jaddus, auch Jaddoa / ein Hohen,priester der Juden , besänftigteAlexander den Grossen, der widerdie Juden aufgebracht war, daß sieseiner Armee währender Belagerungder Stadt Tyrus da« nöthige nichtbeygeschaft. Jaddus zeigte diesemPrinzen das Buch Daniel«, undwie« ihm, daß es darinn prophe-zeyt wäre, daß die Griechen das per-sische Reich zerstören würden. Ererhielt hierauf vom Alexander, waser wollte, um ;;;. I. v. C.l"
wohl in gebundener als ungebunde- Jäger, (Ioh. Wolfg.) ein berühmterner Schreibart. Würtembergjscher GotteSgrlehrter,
Jacobatius, ( OeminiclM Bischof gedohren den 17- Merz 1647. zuzu kuccria, dessen sich Sixlus IV. Stuttgart, wo sein Vater Herzog!,und dir folgende Päbste in wichtigen Expeditionsrath war, studine in den
-erzog.'.