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das saubere Paar beynahe einmal er-tappt, weitn nicht Jupiter dieJo ge,schwinde in eine schone Kuh verwan-delt hätte. Juno bat sich dieselbe vonihm zum Geschenk aus, und erhieltsie auch. Sie setzte derselben denArgus, der hundert Augen halte,zum Hüter. Jupiter wollte gleich-wohl seine Geliebte wieder in ihrerechte Gestalt bringen; daher schickteer den Mercur mit seiner Pseise, umden Augus einzuschläfern und hinzu-richten. Diß geschah. Aber Junoward böse und schickte eine Bremse,oder Furie, diese Kuh rasend zu ma-chen. Sie durchstreifte in solcher Ge-stalt alle Länder und Welttheile, bissie an den Nilstrom kam, woselbstJupiter sie wieder zur menschlichenGestalt brachte. Sie ward daselbstunter dem Nahmen der Isis göttlichverehret, da sie dann ihrem Liebhaberden Epaphus gebahr. Nach andernhalste sich in ihrer Raserey in dasMeer gestürzt, welches von ihr dasIonische genennt worden.
Joachim, ein berühmter Abt undStifter des Klosters Flora imXll. Jahrhundert, aus dem DorfCrlico bey Cosenza gebürtig, reiscteins H. Land, und brachte eine ganzeFasten mit einer ungemeinen Gottes-fucht und Eifer aus dem BergeThabor zu. Nach seiner Rückkunftin Calabrien ward er ein Cisterzicn-sermönch im Kloster Corazzo, dessenPrior und Abt er wurde. Joachimverließ mit Erlaubniß Pabst LuciusIII. unr-> 18;. seine Abtey, und ließsich zu Flora nieder, stiftete daselbsteine berühmte Abkey, und ward ihrerster Abt. Er bekam eine grosseAnzahl Klöster unter seine Aussicht,die er mit Weisheit regierte, undmit Verordnungen versähe, welchePabst Eoelestin Hl. genehmigt hat.Er starb den;. Merz i,or. im TastenJahr, und hinterließ sehr viele Wer-ke , aus weichen aber einige Sätze
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auf dem Lateranconcilio ir i s. und her«nach zuArlesirSo. verdammt worden.DomGervaise, alter Abtvonla Trap-pe, hat sein Leben beschrieben.
Joahas, ein König in Israel, folgte8 >- 6 .J.v.C.G. auf seinen Vater Je-hu, wurde von Hasael und Benhadad,Königen von Syrien, geschlagen. Alser sich aber zu dem HErrn kehrte, wardseine Bitte erhöret, und er regierte als.denn glücklich bis 8 r >. I. v. E. G.Man muß ihn nicht mit Joahas,König in Juda, vermengen, der auchGellum genennt wird, und desKö-nigs Josias Sohn war. Er bemei-sterte sich des Reichs zum Nachtheilseines altern Bruders Eliakim 6 ic>.I. v. C. G. und wurde von Necho ge-schlagen, der ihn gefangen nach Egy-pten führte, wo ervor Verdruß starb.
Ioas, König in Juda, folgte auf seinenVater Ahasia 878.J.V. C.G. nach-dem er der Wuth derAthaiia, seinesVaters Mutter, durch die PrinzessinnJoseba entrissen worden. So langer dem Priester Jojada folgte, regierteer sehr weislich; gerieth aber nachge-hends auf mancherley Abwege. Erwurde 8 )y.J.v.C.G. von seinen ei-genen Unterthanen ermordet. Manmuß ihn nicht mit Joas,König in Is-rael, Joahas Sohn, vermengender zuSamaria 8 - 6 . I. v. C. G. gestorbenist, und seinen Sohn Jerobeam N.zum Nachfolger hinterlassen hat.
Job, ein berühmter Patriarch, welchenJacobus in seiner Epistel zum Musterder Gedult vorstellet,war in dem LandeUz zwischen Arabien und Jdumäa uml yoo.J.v.C.G.gebohren. Gemeinig-lich hält man ihn vor den Jobab,EsausUrenkel, dessen >. B. Mos.; 6 . gedachtwird. Allein da Hiob nirgends in sei-nem Buch an Abraham gedenkt, nochauf den Bund, ben GOtk mit Abra-ham gemacht, sich beruft, so ist eSwahrscheinlicher, daß er gar nichtunter Abrahams Nachkommen zuzählen, sondern vielmehr von Abra-Sss 4 ha«