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die er vor würdig hielte, zu Priesterweihen. Er starb den r6. Sept.ii 59 P Alexander III. versetzteihn noch in eben diesem Jahr unterdie Heiligen 2 er Orden der Hu-mittaten selber ist von P. Piue V.aufgchoc orden.
H. Johannes, wegen seiner klei-nea Statur Nanus genannt,«in berühmter Abk und Einsiedler,der sich zu Scete aufgehalten, undein sehr arbeitsames und strengesLeben gefuhret.
H. Johannes, mit dem Beynah-men Silenkiosus, wegen seiner Lie-be zur Stille und Einsamkeit, warzu NicopoliS in Armenien 454. auSvornehmem Geschlecht gebühren.So bald er sein Vermögen unterfeine Hand bekam, baute er einKloster, und begab sich mit zehnandern Personen darein. Der Erz-bischof zu Sebaste machte ihn dar-auf zum Bischof von Colonia. Al-lein Johannes führte dessen umgeacht sein Mönchenleben fort, ver«ließ noch ueun Jahren sein Bisthumheimlich, und begab sich ins KlosterS. Savas, wo er Oeconomusward, und um« Jahr 558. in sehrhohem Alter starb.
Johannes I. römischer Pabst, folg-te den August s»;. aus Hor-misdas. Er gieug auf Befehl desKönigs Thirderichs zum Kayser Ju-stin nach Constantinopel, welcherungemei» scharfe Edicke wider dieArianer hatte ergehen lassen- Ober nun gleich in der Hauptsache fei-ner Gesandschaft nicht unglücklichgewesen, so ließ ihn doch KönigLhiederich nach seiner Rückkunft inSGefängniß werffen, darinnen er den27. May s»6. starb. Felix in.war sein Nachfolger.
Johannes H. mit dem BeynahmenMercurius, wurde nach Bonifa-cius II. den )i. Oec. fz r. auf denxäbstlichen Stul gesetzt. Er gab
selbst Anlaß, baß König Athalrichdie höchstdenkwürdige Verordnunggab, darinnen er den römischenRachschluß wider die eingerisseneSimonie bestätigte; sich die Bestä-tigung der Wahl vorbehielt, unddie Summe bestimmte, welche so-wohl die Päbste als andere Patriar-chen vor die Königliche Eonfirma-tion zahlen sollten. Er schrieb we-gen !>er Acömiten einen Brief anKayser Justmian, billigte den be-rühmten Satz der scythischen Mömehe: einer aus der Dreyeinigsketr har gelitten, dea Pabst Hör-niisdas verdammt hatte, und starbden »7. May 5,5. Sein Nach-folger hieß Agapetus.
Johannes III. ein vornehmer Rö-mer, wurde zwar nach des Pela-gius Tod gewählt, aber nicht eherzu seinem Amt eingeweihet, bisKayser Justinian die Wahl durchsrinea Exarcheu bestätigen lassen.Zu seinen Zeiten eroberte der Lom-bardische König Alboinus den bestenTheil von Italien; doch blieb Romnoch unter dem kays^rlichcn Zepter.Er zeigte vielen Eifer in Auszierungder Kirchen, und starb den iz. Jul.57;. Beaedict der erste kam nachihm.
Johannes lV. von Salons gebür-tig , wurde nach SeverinS Tod den-4 Der 640 zum Pabst gewählt.Er verdammte die Monolhcleteaunddie Ecthefm des Heroclius,undstarb den 1 .Oct. 64,. Ihm folg-te Theo? oru«.
Johannes V. von Autiochien inSyrien gebürtig, kam nach Dene-bicts II, Tod den r;. Jul- 68s.aus den päbstlichen Stul. Er warein gelehrter, eifriger und klugerMann, und zuvor Pabsts Ag-tth»Legat auf der VI. Kirchenversamm-luaq gewesen. und starb den l. Aug.4 r 6 . Ihm folgte Conoa.