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Johannes V. Herzog von Bretaane, Kirchenversammlung zu EzchefuS im
mit dem Beynahmen der Tapfere I. 4)i- erschienen, wo man ,f.
und der Ueberwinder, bekam die Tage vergeblich aus ihn wartete.
Kräften von ganz Frankreich wider Endlich kam er mit seinen BischöOn
sich. Er gewann aber sieben Schlach daselbst an, hielt in seinem Hans ei«ten, und tödrete seinen Gegner Carl ne Versammlung von; 0. Bischvffen,
von Bivis im Treffen bey Aura; den und verdammte den Cyrill»« von L-
29. Sept. !r<>4. Er ließ den Con> lrxandrien und den Memnon von
netabel Elision gesangen nehmen, EphrsuS. Sir setzte zugleich die ab«
und starb zu Nantes den i. Novemb. gesetzte pelagianischr Bischöffe wie.
r?99- der ein, und erklärten , die Sünde
Johannes von OrleanS , Graf von Adams sey nicht auf die Kinder fort«
L unois und Longuepille, Großkam« gepflanzt worden, welcher Satz sich
merer von Frankreich, und der be« hernach unter die ächten Decrete der
rübmttste Feldherr seiner Zeit, war ephesinischen Kirchenversammlung
Ludwigs von Frankreich, HerzogS eingeschlichen, wie es GregoriuS
von OrleanS, so den rz. Novemb. der Grosse entdeckt und erwiese»
1407. ermordet worden, natürlicher hat. Endlich versöhnte sich Jobam
Sohn. Er war '4°). gebohren, neS von Antiochien mit dem^Pabst ^
und that sich zeitig bey verschiedenen und mit CyrilluS , und verdammte
Schlachten und Belagerungen her« den NestoriuS aufrichtig. Er über« j
vor. Er hatte sich in OrieanS ge« ließ endlich seinen Stul an seine» !
morsen , und vertheidigte diese Neffen DomnuS, der im 3. 4)6. !
Stadt tapfer gegen die Enqelländer, an seine Stelle gewählt wurde,
bi« das Mädchen von OrleanS sie Johannes, mit dem Bennahmeazwang, die Belagerung aufzuheben. Iejunaror oder der Haster, ei»
Der Graf von Ounois erhielt hier« berühmter Patriarch zu Constantino« '
auf zcrfchiedene Vortheile über die pel, folgte im I. f8r. auf den En«
Engelländer, und nahm ihnen ManS tychiuS. Er hielt im I. e 8 r. eins
und die vornehmste Plätze in der Kirchenversammlung, um die Sache
Normandie und in Guiennr weg. des GregoriuS von Antiochien zu um !
Carl VII. gab ihm zur Belohnung tersuchen , der unrechtmäsiiger Wei« .
seiner Verdienste den Titel eines severdammt worden war, undnahm
Erretters des Vaterlandes, auf dieser Versammlung den Titel
legitmnrte .hn und gab ihm die eines Vecunrenischen oder allge«
Grafschaft Longueville mit verschiede« meinen Bischofs an. AIS der Pabst
ncn andern Ländereyen, und machte PelagiuS solches erfuhr, setzte er sich
ihn zum Großkämmerer von Frank« mit allem Eifer dargegen, und be«
reich. Ludwig XI. schätzte sein Ver« fahl ihm solchen niederzulegen, wenn
dienst nicht weniger hoch. Er starb er nicht in Dann gethan seyn wollte,
mit Ruhm und Ehre überhäuft den Eben so widersetzte sich auch der
Nov. 1468. Pabst GregoriuS, und hieß ihn ei- ^
Johanneovon Antiochien, deSTHeo« nen neuen und profanen Nahmen,
dvriis von MvpSvest Schüler, wurde der Verwirrung und Trennung in
im Jahr 4»? an Theodors Stelle der Kirche verursachen müsse. Jo-
Patriarch zu Antiochien. Er war hanne« starb im I. 597. Er gab
anfangs ein eifriger Vertheidiger des all sein Gut den Armen. Nach sei«
NestormS, seines guten Freunds, nein Tod fand man nichts bey ihm j
und wollte nicht auf der allgemeinen als einen abgetragenen Rock und ei» :
hölzern ,