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gens nicht mit dem DiaconusHrenäus vermengen , der unterAurelian in Toscana im J-ahrr/s.den Märtyr.rtod erlitten; nochmit dem Sirmischen Bischof Ire-näus, dem solches unter Diokletianund Maximian den rx. Merz ,04.widerfahren.
Irene, eine Kayserinn zu Constanti.nopel, die sich durch ihre Schönheit,durch ihre Staatsklugheit und durchihre Herrschsucht berühmt gemacht.Sie war von Athen gebürtig, hey>rathete im Jahr 769. Leo IV. Kay-ser in Orient, und führte nach des-sen Tod währender Minderjährigkeitseines SohnS Consiantins VIII. dieRegierung. Sie veranialtete imJahr 787. die zweyte Kirchenver»sammlung zu Nicäa wider die Bil-derstürmer, und regierte bis aufsJahr 790. Als aber Lonstantinsein Alter erreichet, wollte er alleinregieren, und entfernte siine Mut»ter von allen öffentlichen Geschäften.Irene aber konnte solches so wenigertragen, daß sie sich im Jahr 797.wider ihren Sohn empörte, ihn ge<fangen nehmen und bleiben ließ.Nach dieser grausamen Tsat regier»te sie allein zu Constantinopel bisums Jahr 80r, da Nicephorus zumKayser erklärt wurde, der sie aufdie Insel Mitylene verwies, wo sieden 9. August, so;, »erstorben.Es waren eben damals Gesandtenvon Kayser Carl dem Grossen zuConstantinopel, um die Vermahlungihres Herrn mit der Kayserinn inRichtigkeit zu bringen, wozu ihmdiese Prinzessin gleichwie zur Verei-nigung beyder Kayserthümer Hof-nung bisher gemacht hatte.
Iris, des ThaumaS und der ElectraTochter und der Harpyen Schwe-sier, war, nach der Fabellehre, derJuno Bothina, gleichwie Mereur
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dem Jupiter diese Dienste that.Ihr griechischer Nahme bedeutet ei-nen Regenbogen, gleichwie derNabme ihres Vaters die Veriwunderung ausdrückt, welchesdenn der Fadellehre Anlaß gegeben,sie zu Personen zu machen. DieMahler stellen die Iris vor, wiesie auf dem Regenbogen sitzt, undFlügel auf dem Rücken hat, ihrenEifer und ihre Geschwindigkeit inAusrichtung ihrer Befehle anzuzeigen.
Irnerius, auch wernerus undGuarneru«, ein berühmter deut»scher Rechtsgelehrter des XII. Jahr-hunderts, den aber andere zu einemMapländer machen, studirte zuConstantinopel, und lehrte anfangszn Ravenna. Hier gerieth er mitseinen Freunden in einen Streitüber dem Wort: JrneriuS
suchte seine Bedeutung in dem römi-schen Recht auf, und gewann beydieser Gelegenheit so vielen Ge-schmack vor dasselbe, daß er sichganz den Rechten ergab, und sie vonurg. an zu Bononien öffentlich leh-rete. Er bekam sehr viele Schüler,wurde der Vater der Glossatorumund erhielt den Beynahmen: I.ucer.N2 ssuris und I.UMLN Isegrim. Erhalf der römischen Rechtsgelahrhritwieder auf, und stand in Italienbey der Prinzessinn Mathildis ingrossem Ansehen. Er bewog denKayser Lotharius, daß er den Rech-te des Justinians wieder sein altesAnsehen vor Gerichte gab, und denCodex nebst den Pandecten in denSchulen zu lesen befahl. JrneriuSwar der erste, welcher dieses Amtin Italien versah. Er starb vor1150 , und wurde zu Bononien,wo er mit Ruhm gelehrt, begra-ben.
Irurosque, (Peter) ein Dsmini-«anermönch aus Navarra gebürtig,
wurde