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Lemdle n' svoir rien i§nore,
1.e meilleur eli rou^ours äesuivre
7.e kraue äe narre Ourä.
loures ces äoätrines nouvelles
I^e plaisenr gu' aux kolles cer-velles.
koui moi comme une 6umdledrekis,
^e vsis au man xslieur insränge,
Lr n' z, 3i samsis Limä le ckrmxe
Hue äes femmes er äes Osbics.
Eowbaud antwortete hieraus:
6' ek vous , äonc 1' »uärcenouvells
^ referrö I' Lnriguire,
Lr äu dloulin ne vous rap-pelle
Hu' L ce , gue vous averguiriä.
Vous Limes mieux croire L Inmoäe:
<? eü bien ls 5oi I» plus com-moäs,
F kour ceux, gue le monäe Lcksrmös.
I.es kemmes ^ sank vos iäoles;
Ulais s grsnä rorr vous lesLimes,
Vous gui n' Lvcs gue äes pa-roles.
Ob nun gleich letztere Verse ziem-lich frey gewesen wären, wenn Ma-dame äes Loge« sie wirklich verfer-tig! hätte, so dienen sie doch allezeitzum Bewei« von der Geschicklichkeit,die man dieser Dame in der Dicht-kunst zuerkannt.
Lognac oder vielmehr Langnac,ein berühmter Liebling König Hein-richs III. in Frankreich, war tapfer,und zog sich mit Ehren au« denHändeln, welche ihm die Guisen zu,bereitet hatten. Er wurde Haupt-mann über die 4s. Edelleute, welche
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sich Heinrich zur Deschützurig seinerPerson auserlesen hatte. Er gabdiesem Prinzen den Rath, sich deSHerzogs von Guise zu entledigen,und war bey dessen Vollziehung ge-genwärtig. Er sah sich dieraufgenöthigt, sich nach Gafcogne inseiu Vaterland zu flüchten , wo ereinige Zeit darauf umgebracht wor-den. Er war dlsitre äe ÜLräv»rodle und Kainmerjunker bex Hein-rich m.
Logocheta, (Georg) oder AerS»poltra, ein berühmter griechischerSchriftsteller des XIII. Jahrhun-dert«, bekleidete ansehnliche Bedie-nungen an dem Hofe des morgenlän»dischen Kaysers Michael Paläolo-gu«. Man hat ein Chronicon vonihm, das von i,o;. bis ,,6i. ge-het. Es ist zu Londrn i6s>. grie-chisch und lateinisch gedruckt wor-den.
Lohenstein, (Daniel Caspar von)Erbhrrr zu Kitlau , Reisau undRoschkowitz, war zu Nimptsch i»Schlesien den »f. Januar. -6;f.gebohreu. In der Beredsamkeit ,Dichtkunst und Geschichtkunde warer sehr erfahren. In seinem i stenJahr verfertigte er schon mit einemmännlichen Geist die drey Traur-spiele Ibrahim Bassa, Agrip»pina und Epicharis. Nachdemer zuvor in Leipzig und Tübingenstudirt hatte, besuchte er die Fürstli-che Höfe in Deutschland, und rech-te hernach durch die Schweiß, be-suchte Leiden, Utrecht, Wien undUngarn. Die italiänische, französi-sche und spanische Sprache erlernteer fast ohne Lehrmeister, und warin allen Arten der Dichtkunst ge-schickt. Er war aber der erste, wel-cher die allzu hohe Art im Reden undSchreiben gebraucht. Er ward kay-Eeee 5 srrlicher
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