Band 
Erster Theil
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Untersuchung

Deren LehMrt,welche von den ersten Lehreren

und Khrtsten des Helvetier-Lands/ gepredtgetund angenommen worden.

Jnnhalt.

Thebeer warm nicht die erste Lehrer der Christlichen Religion in Helvetia. War-um sie daselbst so hoch gehalten worden ? r. Dieses Kirchen-Alter wird billigL-ivX-r genennet. War nicht Papistischer Religion. 2.. Helvetische Lehrer sindNicht von Rom kommen, z. P. Langen unuöchiger umschweiff in Untersuchung-er Lehr dieses Alters. 4. Irenei Bericht hiervon. 5 St. Felix und St. Re-gula Glaub. 6. Stimmet mit dem Reformirte» überein. Ist hingegen derPabstischen Lehr zuwider. 7. Die Apostolische Lehr soll man nicht verlassen.8. Nichtige Ausflüchten Gotthardi und Langen. Die Papistische Lehr wer»de nicht ausgeschlossen. 9. L, Die Thebeer baden das Pabstthum gcpflantzek.ro. PfWsche Bosheit und Unwissenheit. 11. D Sie haben ihre Meynungaus Forchtsamkeit verhaket, ir. Schlechte Beweistchum P. Langen. AlteHistorien gemeinlich verlohren/oder doch verderbt. 1 ;.Borsetzliche Verfälschungder Kirchen» Historien. 14. Bezeuget mit Italianeren/Franhvsen. Spanie»ren. i;. Auch derMartyrer Geschichten und der Lrevi-r-orum. 16. GüldeneLegend wegen Fablen vcrschreyt. Auch8is> on k4krsplir36e8. 17. Gefahrli«ches Absehen der Papistischen Scribenten. Beweg Ursachen. Kommen-zukurtz. r8. Solch Verfahren ist höchst schädlich, is. Die Feind der Thebee»ren/ und die Feind der Reformation/ haben gleiche kisximen. Vergleichung de»ren Hclvetieren / welchen die Thebeer: mit denen/welche die sei. kek>rma-tvres grprediget. 2.0.

I.

Thebeerwarennicht dieerste Leh.rer derChristli-chen Reli-gion inHelvetia.

Felix und S. Regula werden etwann die erste genennet,welche Christum zu Zürich geprediqet haben. Habe aber>8- ;? angedeutet, daß schon vor Ankunfft derselben allrortChristen geweftn. Nicht allein aber zu Zürich,dann vor An-kunfft der Tdebeeren,Christen gewesen (evu PUen in Rhatten. § 4 ZuGenf§.i6. beydenRauracheren. §. 22. In Wallts§.28. zu Solo-thurn. §. zr. O' man schon die Pe s nen durch welche und die Zeit,wann daS Evangelium an ein und ander Ort gebracht worden, eben sowenig anzeigen kan?als wenig die eigentliche Zeit, wann dieser Dorn-strauch gäntzltchausgettuttt worden seye, namhafft machen kan, dessen

Ur-