das Andere Buch.
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Ursachen §e.angeführt worden.Lang vor Aickunf- der Theueren wa-ren namhaffe Christi che Gemeinden m Gallia. Wie nun die alte Gal-lier mit ihrer Abgötterei) gleich als m:t einem Gisst das Helvetierlandangesteckt haben, als werden sie auch ohne Zwcif l nachdem sie diesenSaurteig<allsgefeget,dSe denachbaurten zuerbauen sich beflissen haben.
Wann aber gleich dieTbebeer nicht den ersten Saamen ausgestreut,so Warnnrmöchte sich die Anzahl der Gläubigen durch den Dienst derseilstgen fehrge daselbstvermehr t, und sie sonst in Helv.tia grossen Nutzen gcschaffet haben, so doch ge-Sonderlich war ihre Gedächtrmß im Segen,weilen diebeständigci'ra-dallm
«lirion vermögen,daß siefürdasH.Evangeltumtn so grosser Anzahl das^En.
Blutvergoffen,und also die noch unmündige Helvetische Kirch mit derMrlch des Worts Gottes gesptesen,und durch ihre Tapferkeit gestärcktha-den. Dann wann sich derjenige um ein Volck wohl verdient ma-chet, welcher es wohl mit demsewigen meynt,und ihme gutes rathet,wiehoch ist dann derjenige zuhalten, welcher den richtigen Weg zudem ewi-gen Leben den Menschen tn Treuen weise ? Daher sind G. Felix undRegula zu Zürich so hoch geehret worden daß dre Bildnüßen derftlbi-gen,tn das Stadt Siegel gedruckt,und noch heut zu Tag darin» behal-ten werden. Ihre Lehr aber achten wir theur, nicht wegen ihrer Per-sohnen,sondern um des Herren willen,welchem sie gedient.Bauen auchunseren Glauben nicht aufdie Wunderwercke, welche bey ihrem Lebenund Tod durch sie geschehen seyn sollen, sondern aufdas Wort Gottes,auS welchem sie selbst ihre Lehr geschöpft. Gesetzt, daß sich bey ihremTod die erzehlten Wunderwemnicht begeben,so sind wir doch schuldigihrer Lehr zu glauben,wann es sich befindet, daß sie überetn stimme mitdem Wort, welches die H. Propheten und Apostel aus Eingeben undTrieb des H. Geists mündlich gepredtget, und fchrifftlich hinterlassen.Hingegen wäre nichts daraufzu sehen,wie viel und groffeWunderrr erckihnen zugeschrieben wurden,so sie mit denselbigen eine neue Lehr hättengut machen und von dem einigen Gott,und dem einigen Mittler Gottesund der Menschen, dem Herren Christo hatten abführen wollen.
ll.Dteses erste,und daö nächst hierauffolgende Alter der Helvett- DicksM-scheu Mch/bißaufearoium^. wird von meinem sel. Vater (3)
unbekandr genennt; nicht darum, daß man gar nichts wisse, waSZ!^ " 7sich biß in das 8 Oo.Iahr nach Christi Geburt daselbst begeben. Danner selbst in seiner Kirchen-Htstorte und anderstwo eines und andersder ckwürdtgeS so dieses Alter berührt, an den Tag gegeben.Wieer sichaber an obgedachtem Ort selbst (l,) erläutert, so kau solches Alter
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(s) liig. L. "pom. s. p. io,r. (b) u-.äx,. IVZ7. Sc >0-4.