Band 
Erster Theil
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das Andere Buch. _141

Viel die Ohren von der Wahrheit abgewendet, aber fleh zu deN FM^aFablen gekehrt/ 2-iim 4:4. Welches eine traurige Erfüllung iftder vrrsch:eyl-erschrecklichen Dräuung, 2.^^. 2:9 12. Sie haben fürwahrbaßtund bekandt angenommen,waS man ihnen immer fürgebracht, ehe sie eseinmalaufdie Waagschal gelegt. Was andere aus ihrem Gehirn ge-sponnen,an die Sonn gelegt. Und dasjenige, was einer oder der anderevon einem Heiligen insbesondere geschrieben, ist durch andere in großeBücher zusammen getragen worden, dergleichen diejenige sind, aufwei-che sich P. Lang so offt berüfft: Qregoriur luronenlls, keäa-lMär-6us> 8imeon ^lerapstrastes, ^acobuscle VorsAine, ausweichen die letz-tere, nämlich 8 urius> ^icelius, ^OM 3 NNU 8 , b 4 oIanu 8 .Lanlsiu 8 K08-vveiäus, ^>urerus,Lcc. das ihrige abgeschrieben, und mit neuen FablenVermehret. Wegen OreZorii 1 uronensi 8 UNd 8urü ist solches §. 16.und wegen keäseH rs.erwiesen. Daß l/suarclus übclzugerichtet seyeststIVI0ILNU8 nicht in Abred ^acobu8 <ie Vora§me; Bischoff zu Genua, hatum e. r Zoo. das Heiligen Buch gemacht,welches erbettttlet i.e-tzenääm auream ; die güldene legend. Qegenclam, Weilen ÜN einesjeden Heiligen Fest, daß so selbigen berührt, vordem Volck abgelesenwerden ftlte: Guldin nennete er sie wegen angedichteter Fürtreffltch-keit i^u6ovicu8 V ive8 (2) aber verwunderte sich,daß man sage, ste wäreguldin: da doch der Urheber derftlbigen einen eisernen Mund, undein hleyern Hertz gehabt habe; und nichts häßlic Hers seye als diesesBuch. Fastgleiche Wort hat L»nu8 gebraucht. Der Sorbonist (a)

Oaucliu8 LipenlXU8,NeNNete sie kerre 3 M)UNd )vbanne8^3Unovill8 (b)»tinjünaerer Sorb. nist: Virv8 eruäirv8 3<j ejus Nomen expalleicere,jcl Aenu8 opeii8 execrari , §c aä-veriis in stniüram p3lm>8 sbominan:

das ist, »geleh te Leute erschrecken, so sie nur von der güldenen Le-gend reden bören, und haben ab dergleichen Arbeit ein hertzltches Ab-»scheuhen. Was diestr öe VoraZine ist in der Römischen, eben daS ist Auch §>-8 imeon Mer 3 pbrLste 8 (c)tn der Gtiech scheu Kirche. Er hat geschrieben meon kic-um^ c. 960. wird von einigen Papisten, sonderlich von den Jesui-^k^aez.ten hochgehalten. Aber die zween Cardinal welchen es zu ihrer Zeit inRöm. Ki ch an Gelehrte wenig zugethan haben,scheu in dessen Schildschlechte Farben. Laromub sä) ziehet aus den Schrifften Hmeon» et-was an, w» rüderer hernach also Urtheilet düm mulra kic sömiicearcommenra, nullam in bis mßrerur 66 em; Hje untermischet er

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(r) Oecsls^rvttript. srr. l-ib. 2 . > Z8. (s) sp. Hiusn. eeiü. I-ib. »S. (b)viKerrsr. r. p (c) viä. I-Lbde. inLellsrw. «le Lcrixror. kcc!e5. («i) Lsrvv.

^ cbr. 44 Z- ZS.