Band 
Erster Theil
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das Andere Buch.

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Wissens/ die so draussen sind, zum wahren Glauben zu bringen getrach-baben M.tet: wie gemein es grossen Herren seye/ ihre Unterthanen zu nöthigen, ^daß sie ihre Religion,ob sie gleich falsch ist annehmen,und diejenigen sosich ihrem Willen widersetzen,anklagen,daß sie die Majestät verachten,

Rebellen seyen, re. Daß nicht so fast die äußerliche Glückseligkeit und^M-cin immerwährender Glantz als die Verfolgungen ein Kennzeichen der chung de,wahren Kirchen seyen: Und die gläubigen Glieder derselbigen,sich we-ren Heive,der darüber zubefrembden (sintemahl die Kirch nie ohne Verfolgung ueren/wei-gewesen)noch darwider zu beschweren: dieweil die Verfolgungen daS W v'/.Mittel sind-die Kirch auszubreiten, undeinSaamen, durch welchen M denen/das Reich Gottes gepflantzet wird. Auch daß es keine Eigenfchafft seye welche dieeines rechtmäßigen Kirchen Dieners,daß er durch den Pabst oder einen sei. n°K,r-Römisch-gesinneten Bischof beruffen seye. Dann Gott der Herr auch^E,solcher Dienst gesegnet, denen es an diesem Stück gemanglet.Daß son» srvreoiger.derlich dann zumahl,wan handgreifliche und bekandtlicheMißbräuch ineiner Religion sind,man nicht frag? müsse wer dem,so wider solcheMiß-bräuch redet, solches zuthun Gewalt gegeben,sondern ob die Lehr einessolchen mit dem Gestry und der Zeugnüßübemnstiinech5 8 :20. End-lich könten wir auchdie Tapferkeit der alten Helvetternloben, welcheob sie schon hören müssen (bann es damals nicht gemanglet an Leuten,welche weder den St. Felix, noch den Zulauf zu seiner Predigt, undderselbtgen grosse Würckung gern gesehen. Darvon §.;?.) warumsie nicht bleiben bey der Religion ihrer Vätern, bey der Religion,wel-cher die Kayser und die Gewaltige dieser Welt anhangen; es seye ihnenjederzeit wohl darbey gegangen, sie haben herrliche Sieg erhalten;mansolle den neuen Lehreren kein Gehör geben, ob sie dann meynen,daß ihreEiteren und Bereiteren alle verdammt ? Sie liessen aber diese und der-gleichen Reden für Obren gehen: ungeachtet sie gewüßt, daß sie großsen Ungunst bey der Welt auf sich laden, und für den allerheiligftenGlauben, der ihnen geprediget worden, biß auf das Blut vielleichtkämpfen müssen. Sie gedachten, man müsse Gore mehr gehörst?,men als den Menschen. äNor. z:r9. dancketen Gott für seine un-aussprechliche Gnad, und haben das Urtheil über andere Menschendem Richter aller Welt überlassen.

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I. Theil.

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