Helvetischer
Drittes Buch
Enthaltend
dm Zustand der Helvetischen Kirch von den
Jetten Lonstamint des Grossen an, biß auf
Karolum den Grossen.
Jnnhalt.
Richtiger Trimnph derHeydni'fchen Kayftren/ wegen überwundenen Christenthums»r. Christenthum ist in dem Burgundischen Theil Hclvekirrlands/srüh eingeführtworden/ in dein Alcmanirischen etwas späkber. r.. Christen hatten »m erstenund zwenten Jahrhundert keine Tempel. Im dritten wurden sie ihnen auchnicht gestattet. 4. Sondern erst unter Constaminv. 5. Wann und wo die er-sten in Helvekia aufgerichtet worden / ist ungewiß. Waren unscheinbare Ge»haue. 6. Zwischen einem Difchoff und Westen war Anfangs kein UnterscheideAnlaß und Ursach gefolgeter Veränderung/ der ersten Dischöffen Gewalt. 7. Ri-schöst kommen auf in Gallia. Unterscheidung der Bisthümeren. Ertz Dischöst.Derselbissen Gewalt. 8- Bischoffiiche Sitz ni Helvetia. Ob zu Nion ein Bischoffgewöhnet? Ob Wallis nur einen oder zween BischSffe gehabt?^ RheinischeDisthümer. Erster Ursprung der Helvetischen Disthümeren ist u»bekandt.Tindzu ungleichen Zeiten aufkommen, ro. Helvetische vioeceLb. n. In wel-chen Ertz-Blsthiimem sie gelegen ? Ertz Bischofs wann sie entsprungen? Der»srsachen Zanck. rr. Bisthnm zu Windisch» Weitlauffigkcit des BisthumsCostantz. rzi. Besteck der Wrigen Disthümereu» Derjenigen Anstoß. 14.
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