Drittes Buch.
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gen in Schwaben,sondern einen Hertzogen,den ihnen Dietrich, KönigN- I- G.in Italien, gesetzt. Dieser Dietrich war Cloosvet Schwätzer, oder ^Schwager: ein Arrianer, so daß Bucelinus (2) tzMich muttzmaffet,
Rtzätta möchte selbst mit dtefemGtfft angestecket gewesen seyn.Hingegeist vermuthlich, daß sie (als Ttzevdorici Unterthanen) nicht gleich denübrigen Alemanneren,unter Clodovet Joch kommen. Deßwegen Bu-»,,eelinus schwerlich wird darthun können,daß Clodoveus.der sich bald z«veus zuZürich, bald zu Costantz aufgehalten,und viel Kirchen im Land gebauen Bregem?habe; um 5 <-:.zu Bregentz etneKirch derH. Jungfrau AurelmS. Füre,(3), welche zu Straßburgd'eMarter-Cren erlanget,geweidet. Die Un-^^Agewißtzett dieses letzteren wird sich hernach e. 6 n. Herfür thun. ^''Durch Clodovet Exempel und Verleitung, soll auch Müllhausen Anfangund selbige Gegend zum Christenthum kommen seyn. Andere wollen der Kirches höher nehmen.Aber eS ist nicht gläubltch (sagt (K) Herr Jacob Hen-r» Müli-»rlc-Petrt) daß unter so greulichen Verfolgungen, Landsverhergungen vaustn.»und Verwüstungen,deren unmenschlichen Wüterichen,die schier alles»unter einander gemengt, und das unter übersich gekehrt haben, etwas„anders als wüste HeydmscheGebräuch und Abgöttereven,vder gar kein»Gottesdienst zu finden gewesen.Zu gleicher Zeit soll in Leben gewesen A.bauungftynS-ProtasiuS der Erste (o Bischoff der Aventieren oder Nücht-A,^Aländeren; der den Grund dieses Bischrhums gelegt, wegen seinerTugenden und heiligen Wandels sehr gerühmt worden, und ^n.s 17. noch in Leben gewesen ftye. Mit Bewilligung dieses Bischoffs,
(sagt man) habe ä.e. so i.oder;o 8 . Felix Gradeler, ein reicher Herrsamt seiner Gemahlin Crmendrud zu Balmen, in der Vogtey am Bu-chenberg, Sotothurner-Gebiets, diejenige Kirch erbauet, welche Ma-rius, Bischoff zu Lausannen mit Lonsens Königs Gontramnt dem H.
Sigoni übergeben. Aber was wegen Protasii, und Erbauung einerKirch zu Balmen erzehlet wird, ist genommen aus einer Legend, welche Schlechteskeine Wahrscheinlichkeit hat. Diese Legend vermag, daß der Lausanni-Funda,sche Bischoff -E rr z s. dasjenige Buch,in welchem viel alteSachen m-m derselbigen Bischthums eingezeichnet waren,verlohren.Weilen aber eini-^M°"ge in diesem Buch enthaltene Geschichten, auch anderstwo verzeichnet- 'gewesen, habe Cono, Probst zu Lausannen, solche aufs neu zusamen ge-ttagen,und beygefügt,was er von dieserMaterie in einigen anders altenBücheren,mit Nahmen su Laienärier, im Calender der S. Marien-Kirch zu Lausannen gefunden,item was ihm etliche alte ehrliche Perso-nen
(r) RkLk.sä ,^.5 17. (z) KIiLt.cit. (b) Lliron. IV1äIIkLu5^/c. t-ib.r, c.z. (c) ltsüu.MeLtr. §oloäor.^m.z,. 87 . Mrer.lielv- 8. x. iS-,