Band 
Erster Theil
JPEG-Download
 

_ Drittes Buch. _239

Gerichten,solle sich ä.6oo.in das Thal (Anfinge (wird sonst Ergue,nnd N. C. G.von diesem Edelmann her, S.Jmmersthal genennet, ligtindes Bi- «roo.fchoffs zu Lausannen geistlichen, und des Bischofs zu Basel weltlichenGerichten) samt seinem Diener Elbert oder Albert begeben haben, da-selbst beysammen als Einsidler zuleben, und zu ihrer Unterhaltung daSFeld mit eigener Hand zubauen. Als die Erden nur lähre AehrenHerfür gebracht, haben sie von den Kirchen-Dteneren zu Lausannen einStuck Lands gelehnet, welches sie um den dritten Theil der Früchtengearbeitet. Haben endlich eine Wallfahrt gethan nach Jerusalem, wo, Reise inLselbst Himmerius sich in der Syrischen und Arabischen Sprach geübt, gelobteund aus einer Insel einen grossen den Emwohnereu sehr b schwerltchen Land/ uns-Greiffen,durch das Creutz Zeichen vertrieben. Dieser Greif Habe m- Wider-dem er entwichen, sich selbst (weilen Htmmertus, Gott hierum ersucht)ftinen kleinsten Klauen abgeciffeo und fallen lassen,welchen Himmertussamt einem Arm des aüen Simeonis, etwas Heilchum von Martineund anderen Hetlthümeren die ihm der Patriarch zu Jerusalem vereh-ret, heraus gebracht, habe sich samt seinem alten Diener wieder in dasThal Änfinge begeben, mit einem Schößlein von emem Baum ausder Erden, wie Moses mit dem Stab aus dem Felsen einen Brunnmherfürgebracht,dessen Wasser zu vielen Kranckhetten dienlich sagt Mtt-renLsilles 8acra rühmet ihn allem deßwegen , daß das Wasser in ei-tlen nüchteren Magen, ohne Schaden zu trincken sey. Endlich habeHimmeruS S. Marurro zu Ehren eine Kirche gebauet, und seye dar-in« begraben worden. Des Greiffen Waueo werde zu Delsperg ss»zeiget. Die Brauntrautischen Jesuiten erinneren,daß weder das JahrseinecGeburt,uoch feines Tods bekandt seye,doch seye er nicht derjenige,von welchem Coeeius gefchrteben.Die allerältrste Meldung dieses Hei-ligen stehet in einem O 884. gestelletcm Brief,in welchemG.Im-merii Zelk (§) ausgedruckt wird. Aus solchem schliesset Mmeras,daß Himmertus um 6oo. gelebt habe. Die Schwachheit diesesGrunds, und die Ungewißheit der gantzen Legend, wird der gönstigeLeser ohne mein erinnern erkennen. Sonderlichen weilen P. Murerkeine andere Zeugen beybringen kan. seine Legend zu beftstneu, als dasLausaanische und Baßlerische Brevier, und 2. alte Bücher zn Brun-kraut.

(g) LuUing.vocem ZeE/<lcrivzt ä vocsb.ZeltkN LiLr.c.i;. Kmlerur ä ce«

c^uoci Nuc reponLMUs, cjUrreÄr Lc rcconci r» r-üe volumui, //c/v. /.rL.;,

6oIc!sNu8,LcllL(2jt) pLuperum L, tcrvorum msnliunculie A in "Nempiis psrz illi'tzcrLrivr, ln yuzm vul^v inrrare non licedar uc c 7 eLs Irs !rionscNi,c^u! pLU"pere? lc L iervo; fzciebsnr, lisbirsculs in c^u« religioni; Zcsriz te conkerebsnr stre^uenciL liominumremors, ee^vvcsbänr, Low. i- p. is;.