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Helvetischer Kkrchen-Geschichten
^ § M deniramigenZustandseiaerTschteranKönigSiged rrum,dergemein-'si4. ' lichzuMetz,offtzuMchhetm bey Straßburg Hofgedalce und mit demLaffek sich diese Töchter verlobt gewesen/ berichtet/ seyen aufdeffea Befehle. (6eallein durch Quorum meriris pocissimum preetumlerak,) sehr namhastte Btschösi ZU
Gonzone gegangen,den bösenGetst zube chwere-»;aber dieser habe einem'oen Degen aus der Hand gerissen/ Willens beyde zuerftechen, hernachaber einem ausgerupft, er habe bey einer Norm eine Tochter erzeuget;dem anderen,er habe mit;. ESeMiberm zugehakten,und hinzugethan,er werde niemand weichen als dem Gallo. Darüber die Bischöff, ver,meynende derTeufel verstehe (Qaiium Aaiiinrceum) einenHan,berBe-feffnenetneMaulschell gegeben.M Gonzo ohne dtß nochmal zu Gallogesendt und selbigem neben andere» Verehrungen,daß durch GaudentiiTod ledigwordeneBischthumCoilrmtz antraaen lassen sey alsobaid nachGalli Ankunft (v),nicht w»edie heutigen Päbssler schreiben (x), durchein mit derHand in LuN vonGallo geschriebenes Creutzzeicheu,sondernLurch ernstliches zu dem Herren Christo verrichtetes Gebätt,der Teufel,als ein scheulicher, und (gier D einem Raben) schwacher Vogel aus derTochter gefahren.DasBischthum habeGallus ausgeschlagenchieVer«ehrungeo aber nach semerAnkunft zuArbvn ausgecherlt ungeachtetMa-gnoaldus ve.meynt,er solle sie behalten haben.Au-i habeGonzo seinemNachgesetzten zu Arbsn gebotteu, daß er S.Galli Zell also ausrüste,wie es derlelbige begehren werde Die Tochter aber habe sich nach Metzbegeben,und bey Sigeberto angehalten, er solle dem Gallo, auch dieWildflüß darin» sich selbiger aufhalte,verehreri.Hieralrfhabe Sigeber-tus dem Gallo, übechndtr.PfMd Gold, gleichviel Silber, und einDonattons- Instrument,m welchem er ihme verehrt habe allessVadia-nus sagt (^),nur etwas) was bey fe ner Zell gelegen,biß an denAlpftein.Lanv Av« Diese Güter waren nicht ?roprium vominicum, des Königs Erb«penzcll solle und eigenthümliche Güte /sondern publicj possessiv juris (2); und wieman sonst redet locs 65 caiina.Lvna 65 cLilN 3 , Kvttigl. Cammer-Güter,wo!d n deren Gesell undEmkommen dieKönig nickt allein zu Erhaltung ihres
seyn, Stands sondern auch zuSckirm DesKeichS bezogen.DieKö»ig köntenWohl von solchen OerterenchieGefell anderen übergeben,aber dteGüterselbst dörfften sie, ohne Vorwtssen der Reichestanden,niemand schencken(s).. Also waren die Einwohner dieses Lands, zum Theil ksscaiim sse-
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(v) Lsr. Lib. Oie, psg,;8z referr sä ^n. Oon 5 p. 441. («) 8psrt. kelv.?- (7) Vsäisn. Loläsk. 1 c>m. ; p. iS, 17.. sssrrem LIvrczuL ^b-
LLÜsns vocsrur, p. p. dlemus submonrsnum sä nvum 8telnsksm 6tum, (?) bcrsb-Vir. 6sU. Lid. r. c. rl. (s) Lesimsn. Ltiron. 8xir., p. r.85. 187.