Band 
Erster Theil
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Helvetischer Kirchen Geschichten

N. C. G. „worden. Die Zeit machet grosse Aenderungen.» JA recht geredt.

728.HertzogkuilftidsElfer wl»der dasHeyden»thum.

70s.

Dann zu Erafmi Zeiten, zu Wittenberg in Aller,Herligen Ktrch (g)jährlich z ?; 70. Pfund Wachskertzen verbrennt worden. Zweyhun-dert Jahr nach Hieronymi Zeiten (K), ^. 6 ; 6 . mußten die ^okyrki(tu Latein csroferarü) Äertzen-und Rauchfaßttäger, auch etn L'chtanstecken/fomandaS H. Abendmahl halten wolte, wurde aber nachVollendung der H. Communion widerum gelöftl et.

Hertzog Aotkstled starb ä. c. 708. (i). Von dessen Sohn undNachfahr inrAlemannifche,' Hertzogthum, Hertzog Luitftid,oderLeuth-fcidund Landfrid) schreibt Bucelinus (lc), Lö nemoservemms in lclo-lolacria per Kbeeiam exeinrjenöa laboiavir : er habeetNkN UNvergleichli,chen Eifer erzeiget,die Heydntsche Abgötterey auSzureuten;we!cher Ei-fer sich in ihm vermehret, nachdem er vernommen,daß PiptnuS in gantzLeutschland und Franckreich auch Hand an diesen Pflug gelegt vabe^Deßwegen dieser Hertzog Lemftid,Pirminium aus Franckreich (D be-k. rüffl habe;der Bifchoff zu Meaux, andere Abreiben zu Metz, gewesen

feynsoll.P.M«rer (m)fttztdeffen Ankunft,erstnm^.e.72o.undwillwegen Pir. daß thme durch Sinteslaum,einen aufdem Schloß Sandeck, ob Ber-minii An. «ang im Turgäu wohnenden Köntgl. Landvogt, Anlaß gemachet wor-bmfk. den.So gebendie von Herr Stumpfangezogene Reichenauische Chro-

nickenmnd dte Tradition mit,daß er Anfangs als ein Etnsidler,zu Fun-gen, (heut zu Tag Pfungen, ein unter Wtnkerthur an der Töß gelegenDorf) ob dem Dorf,an dem Berg,tu einer Wtldnuß,bey einem Brün-nelein, so noch S.PirminiusHofliattMd S Pirmintns Brünnelein,genennet werde,gewöhnet. Man fetzt hinzu,Hertzog Gottfttd (der dochallbereit tod war) hahe ihn alldort offt besucht,und das Gebatt mit ihmverrichtet. Den besten Bericht möchteman finden bey Hepidanno, ei-nem Mönchen zu S.Gallm.der eine feine und kurtze Verzetchnuß hin-terlassen, defAndaS sich von 7v8.biß ä. O. rosa. in Mman-

nien begeben. Dieser meldet, daß Pirmintus «erst ä. c. 724. in die„Au koinmen, und von Pabst Gregorio 11. in gleicher Meynung in. „Teutschland gesendet worden,wie BonifariuS (der vorhin Wunifti-

Ursach die. „dus genennet worden) ein Engellander..' Daß Pirmintus dieses Bo -lerAnkunst.Eaett guterBekandtergewesen ftye,fiheauch O?Z7. Daraus sichdann erhellet,daß deren, durch Pirmiuium gesuchten und von Bueeltno

so

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