Band 
Erster Theil
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Kirchen,und Civ-ileren soviel verga-Lei?

zz6 Helvetischer Kirchen-GeWchten

kett die Clerisey, durch deren Mittel aber das gemeine Volck an sich zu

bringen, und endlich (wie geschehen) sich auf de>> Kö-.qi. Td o», zuschwingender ob DagoberustheilS bu ch die -> g» meinen Verehrun-gen,die er an die Klrchm Göster.C ertsey rc. g lhanM.ls danm daß ermehr und prächtigere Kirchen ar fvau n lasse-». als kaum ei er seinerVor oder Nachfahren gethan getrachtet den Bifchöffen den Mund zu-Kopfen daß sie rhm in seinem geilen und lasterhaffcn Wesen desto weni-ger einreden, lasse ich dahin gestellet seyn. Ich will auch nicht zweifle«,dann daß viel Fürsten und andere stocke Christe -- zu solcher Freygebig-keit bewegt worden, durcheinen got seligen Esser, Gottes Ehr und deSHerren Christi Reich zuerhaltenMdzuä fnen.Man war so stcyw»ll g,als die Jsraeltter gewesen,an den Bau der Hütten zusteuren. Es waraber darin» schlimmer daß Moses endlich geborte -, man solle nichtsmehr herzubringen,Lxocl.z6:z. Aber hier sagte niemand; Es ist genug.Sondern man hat -merzn gemssen wie die Töchteren der Aeglen,bringHer tragher.Es warenaber auch andereUrsachen solcherFreygebtgkett.Sonderlich diese, daß man gehoffet also eine silberne Bruck in Htckelzumachen. Man gäbe dem Volck vor die Clerrfey bäte und warte demGottesdienst ab für dieOberteit und die Leyen denen seye solches wegenKriegs-Hauß-und anderer Gefchäfften n cht allezeit uwgltch, sie erwer-ben ihnen mit solchem ihrem Gebärt Gottes Gnad und die Fürbttt derHeiligen,welche ein grosseSWshlgefauen daran haben,so man sich gegendie thneo gewidmete Kirchen oder C öfter mild erzeige, wann König,Fürsten und andere, durch ungerechte Krieg oder aufandere und üigeWeise sich bereichert,mir Hurerey besticket, re. meynten sie mit Verga-bungen an Kirchen und C'österssür solche Sünden zubüffen, ui-d die ver-diente» Strafen gleichsam abzukauffemStde ^ O.s-2. 691. Deßwe-gen war ihnen nichts so lieb,daß sie nicht angegriffen, der Mönchen Ge-bärt zu erwerben; dann was vermag nicht bey den Menschen die Ein-bildung , einem so grossen Übel zuentrinnen, ms der Zorn Gottes ist ?Einen so grossen Last abzuwenden, als die Sünden sind, wann sie einesMenschen Gewissen drucken? Ur d ein so köstliches Kleinod zuerwerben,als die Gnad Gottes und die Erhaltung de, Seel ist? Aber diese Bere-dung ist nichraus Gott. Daß Gott kein grosser Dienst geschehe,so man gar zuviel Geld an prächtige Tempel v» rwendet hat dermehrge-dachte Papist, Merlonus Horsttus <lc),mitCdrysostomi,rc. WortenLargethan. Daß sich die übel-etriegen, die durch solche Vergabungen

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(Ii) dkor. »6 Lernt,»rä. Ion». 4. x. ro«