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_Viertes Buch.
chen Gottesdienst zusamen komm, durch dessen fleOge Besuchmg und m ^ ^eiterige Haltung verbessert werden, und ihr Heil würcken können, z io.Im Vorbeygehen ist der Leser zucrinneren,daß man (n) vor Zelten dasarme Volck beredet; als Carolus aufeincr Jagd einen überaus grossen ErdichteteHirschen ersehen und sich fest entschlossen,von selbigem nicht abzusetzen, Kbebungbiß er ihn erhäschet,deßwegen er ihme nachgesetzet von Cölln amMein^'^"^biß naher Zürich. Ais der Hirsch an den Ort kommen, da G. Felixund dessen Gefehrte« begraben gewesen,habe er sich daselbst aufdieKniegelegt; welches die ihn verfolgende Hünde und des Kaysers selbst ei-genes Pferd auch gethan so daß Ihr. Mai. erachtet,Gott habe Jhrsden Hirsch aufstoffen lassen,um etwas verborgenes zu entdecken. Nach-dem er nun Gott ersuchet, solches ibme nicht länger zuverhalten,habenzween in dieser Gegend wohnende Waldbrüder,dem Kayser angezeiget,daß etlicher H.H.Martyrer Leichname,daselbst verborgen liegen, deß«wegen der Kayser des Lands Priesterschafft besamtet,die Leiber ausgra-sen S.Felix und S-Regula ins Frauen-Münster; nach erbauetemGrossen Münster aber,den halben Theil zurück als in ihre erste Ruh,start, und Exuperantium nach Ach führen lassen. Der von Bartensteinhat zwar in seiner von S. Felix, rc. beschrtebnen Legend, viel Gedichtemit eingemischet,doch übergehet er einen und anderen erst beygebrachtenUmstand; sagt allein dieses, „als Carolus zu Zürich gewesen, seyen aus„dessen Befehl,die z. Leiber, Felix, Regula und Exuperantius,von der„demüthigen Stadt (dem schlechten Ort)da sie gelegen,erhebt worden;
„der Kayser habe Bischöffe und Aebt, und viel andere grosse Pfaffheit,
„von Rom berufft,die Gebetn S.Felix und S.Regula in zween köstli-,.che Gärck gelegt,und etn Dom-Sttfft mit 24 geistlichen Chorherren„und mit genügsamen Caplanen, mit vielen Gaben und Freyheiten ge-stiftet. S.Exuperantium aber,habe er nach Ach geführt,und thme da-, .selbst ein groß Domm gestifftet.,, Aber es lasset sich nicht ansehen,daßCaroluS von dieser Erhebung etwas gewußt habe.Hätte er wol denAn-laß,welchencr gehabt, selbige in dieser Chart anzudeuten, unterlassen ?Warum,sagt er hingege in dieser Chart, diese Leiber ruhe noch an diesemOrt,und sollen in Z-vum,jederzeit daselbst ruhen bleiben? Die Hinfüh-rung der Reliquien von S.Felix, rc.ins Frauen-Münster, kan unterCarola Ki. nicht geschehen seyn, weilen selbige Ktrch erst ^ Q 8sz.aufgerichtet worden.Daher diese Htnführung gemeinlich in 879.gesetzet wird.DaßExuperantius zu Zürich gemarteretmrid nachAch ge-führet worden feye, sagt die Caroltntsche Chart nicht, kan auch nicht ge«
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