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Helvetis cher Kirchen- Gesckichten _
«> « Von weiterem Aussehen, war diejenige Reformation/welche der8z ;'. Lobl.Kayser unter den famklrchenPrälaten seiueSReichs angesehen hat-Kay,cr te.Dann auf einem L. 897. zu Ach gehaltenen Reichstag, wurdedurch seine den Bischoffenund der Clerisey verbstten, OnZuia irairkeis Lure,8 Lc
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8>7c5ffe ria: Ritter-Zeichen, mit Edelsteinen ackerte Degen,re. zutragen, undentsetzt, wurden solche Geistliche angesehen als Mißgeburten (2). Aber demftommenKayser hatseinESfer übel ausgeschlagen.Noch selbigenJahrSliesse sich seines Bruders Sohn (3) Bernhard, durch des Kaysers bös-willige (unter welchen etliche Bischöffe waren) wider die Regierungauswiglen, welches er aber erstlich mit den Augen, z.Tag hernach mitdem Leben bezahlen müssen. Die Malcontenten hielten sich eine Zeitlaug still, suchten aber einen stärkeren Arm, und warteten auf beque-me Gelegenheit. Eine solche vermeynten sie zuhaben, als der Kayserseinem jüngsten Sohn Carolo, mit dem Zunahmen der Rahle, den erbey feiner anderen GemahUnJudith,der schönsten Jungfrau imRetch,einer Welffm (derKay(Hildeaardis Bruders TochtMgezeuget,Ale-manntam,Rbetiam und einen Theil Burgunds übergeben. Da spinne-ten einige unrühige Köpfe den älteren Söhnen Ludovici ein,der Kayserlasse sich von Judith regieren, und verkürtze die übrigen Printzeo. DemKayser machten sie so viel Handel, daß ihn feine Söhne (l>-,io.mal be-krieget,und 2. mal gefangen genommen. Doch habe ihn sein SohnLudwig beyde mal gelediget. Ob die Übergebung des AlemannischenHertzogthums dessen Ursach oder Mittel gewesen, ist ungewiß. Gewißist, daß selbigeS Carolo alsobald wtderum entzogen,und Ludovico zuge-stellet worden; daher dieser dieJahrzahl seinerOst-Fränckischen Regie-rung, von ä. c. 8 zz. (c) anhebet.Den Kayser beredeten diese Bischöffeweilender meiste Unwillen über thne kommen, wegen der Kayserl. Ge-mahlin, solle er selbige von sich lassen. Der Kayser liesse sich bereden,und wurde Judith in Jtaltam geführt. Alsobald that sich hervor (6),daß es um die Kayserlich Würde, nicht um die Kaysertiche Gemahlinzuthun gewesen. Er wmde von feinen Söhneu gefangen,und des Kay-strthums entsetzet;mit zuthun Agobardt, Ertzbischosss zu Lion, und an-derer
(7) ^vcnr. 4. ä p. 224 . Vit. l-u^ovici sp. <iu Okcln. 8cr. krsnc.i: 298.(r) kvlonüro ümile äucebzcur, 6 Lccle/irKicre famillre clepurstux, consrelu, 2lpi-rsre sci tecu-lLrjxZIori^ornrmentü. brron. FI7. n 8. hssucl. Lenersr. 28: re-lerr sä 8zo. (s) Linkrrö. ^nnsl. 8>7- Vir. I-uäov- c. r». 2z.
(k)/;ve»r. ap. LuIIing. lliK. kätc. l.ib. 4. c. 10. (c) I^abillon. ci« Re <ZipIom2t.i-ib. r.c. »7 §. 5. Lonf. inkr. 8 ;z. (ä) tlaucler. xenersr. 28. sage ill Lvla.UeceL^ ruS. Sc ZL3, ^ L»ab>»r>.