_Viertes B uch. _ 4))
ist der Anfang dieser Regierung gezei ret worden ^.c. 8 zFvigel hle- ^ _ g,mit daß die Vergabung ä. c 8 s z. von Ludovico unterschrieben wor^z^' ^den (q); mit welchem Jahr die inäiSio l. eintrifft.
Den Anlaß zu diefm Ctogerbau erzehlet Lang (r) alfo:„Kö«ig Lud,§,d^,x.„wig der gleich feinem Herr Vater,gern zuZürtch gewöhnet,habe zwo t» Anlaß„seiner rechteren, Hildegardis und Bertha, mit sich dahin genomen.bmj»...Als ihn diese ersucht,beyG.CyrtaciundS.SteffantCapellemCloster„zubauen, habe der König solchen Ort hierzu zu eng und zu sumpftchtig„befunden. Als man eines Morgens auf dieser MMatt,um gedachte„Capellen ein grosses grünesSetl gesehen,sehe dieses einZetche gewesen,
..daß Gott der himeltsche Baumeister selbst, den Platz eines künftige»„Closters (andere setzen hinzu, circumkerenrirm,wie groß der Bezrrck».des neuen Closters seyn solle,-damit ausgezeichnet habe.Worüber der„König alsobald den Bau angehebt. Dieses aus unßekandter Materie„gemachte Seil (§) sehe biß zu Aenderung der Religion,ob dem Chor-„Mar aufbehalten worden.Warum hat Lang nicht auch dieses beyge-fügt,daß man vorgegeben,diefeTöchteren habe sich aufgehalten aufBal-deren,einem<Schloß so vonZürich eine sia-ckeStund-wegs entlegen,aufeinemBerg gestanden,nachTschudisBertcht (c) von dtesemKöntgLud-wig erbauet,Anfangs von dessen beydenTöchteren,hernach aber von ei-nem Edelmann bewohnet war. Wann die Köntgl.Prineessmen, Macht-voll dort aus ihr Gebätt zuverrichten gegangen,seye ihnen der Platz,aufwelchen das Closter gesetzt worden angewiesen worden durch einenHlr-schen,welcher ihnen an den Hörnern ein Licht vorgetragen (u).D«rchdergleichen Mährlein,wolle man in folgenden Zeiten diesem Closter et-nenCredtt machen,oder erha!ttn.Danvuberdas,daß S.Stephani undund S.Cvriaci Capell nur eine gewesen, welche erst lang nach LudovictZeiten vonStephano genennet worden,und von demjentge»Ort,da dasFrauen-Münster gebauet worden wett entlegen ist,so schreibet H.Bul-linger (x): „Er habe dtcsesSell mit seinen Augen gesehen,und in seinenHänden gehabt,aber (weder grüne Färb, noch unbekandte Materie)
,.daran gewahret. Geye (nicht im Chor gehanget, sondern) neben an-derem Narrenwerck in einem Sarck gelegen, nicht über 4. oder s.„Klassier lang gewesen, und nach der Reformation, an Herr Burger-„meisterDiethelmRöusten Hauß,zu einem Gloggenseil gemachet wor,„dcn,und also wenig grösser gewesen, als die Glockenseiler sind.
l. Theil. Ggg Dieser
(^) Viä. d/lzbill. 6e Ue äiplom.l-ilr. r. csp.27: s. Lc
614. Lon56l7. Z. s. (z) Slbe^n.io;». und (r) Ltiroa. L45e,
/V. l»6z. (») LrXnvvalä Ltrrsk,. (r) äs leb. l-ib. 4. c.