Viertes Buch.
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lle bonir e u 6em vix valear sullentari. Dieses vormals so reiche Elo- N. C. G.sker/kZnne sich selbst kLumerlich mehr erhalten.Deßwegen beholf- L?z.fen sie sich ihres Rechten über das Land Ury, bezogen auS PäbstltcherEüaubnuß, die Einkommen der Kirch zn Altorff, und liessen selbigemPfarrer allein so viel, als er zu seiner Erhaltung bedörffte. Guilliman-nuS (b) vcrmeynet als die Reichs Vogtey des Lands Ury an die Gra-fen vo-r Rapperschweil kommen,seyen diesem Grafen auch die dem Ge-stifft zum Frauen- Münster vormals zugehörige Güter Heimgefallen,von diesen Grafen seyen sie dem Cloüer Wettingen übergeben worden.
Nickt änderst, als ob ein ReichS- Vogt über alle im Land ltgende Gü-ter Gewalt gehabt, und die Clöster durch die Abänderung der Vögten,ihrer alten Besitzungen beraubet worden seyen. Die dem ClosterWet-tivgen im Land Ury gefchenckete Güter waren nicht diejenige», welchedas Frau-Munster ingehabt; daher dieses ä. e. 1248. und 1274.sc) (lang nach Erbauung des Clofters Wettingen) seine Ansprach anUry behalten. Erst ä. e. 5426. als das Kirchen Gebern zu Altorff inAbgang, und der Gottesdienßund die Seelsorg liederlich verwaltetwurde bat die Aebtissio Anastasia, deren an den Kirchen-Satz, undandere Renten der Kirchen gehabten Ansprachen, sich entschlagen,unddem Pmrrer daselbst,- samt oderredlten daran hangeudenBeftdwerden)überlaff n; die Kirch möge selbst fürohin einen Pfarrer erwehlen,den sieaber der Aebtissm stellen solle, alsdann sie ihn mit Briesen au denEon-. stantz scheu Brschoffvder Viearium abfertigen wolle (ä).
Demnach redet die Königl.Cbarr,von dem Z veck dieser Stijstung-Gliederdaß farohtn zu allenZeiten 8anaimom3le8.Weibs-Pekfohtien die nach des Stifft-der Regel und Closterzucht wie in den Closteeen üblich, daseldst leben, ^
Lc libenrius in lluju8loci iupplemenrum, Oei famulätu8 ibi llsbearur - -"tUNieer.
und daß sie zu dieses Orts Erbauung r en Gottesdienst willig verrich-ten follen.Der König zeiget auch an die Bewk; -Ursach zu solcherSMtung seye gewesen, daß ma^ bey Gott desto fleiffiger um Verzeihungseiner S.md n, und um Mitthe-lung der göttlichen Gnade anhalte.
Murer schreibt (e): es seyen bald auch dahin gestifftet und geordnetworden 7.Chorherre», unter welchen?. Priester, ein Evangelter oderDiacomrEd ein Epiker,oder Unter-Oiaconus gewesen, so neben etli-chen Schilleren uad ae-de en Beamtete«,mit lesen singen,hätten, Meß-Opftren den Gottesdienst verrichten sollen. Das G battunddie stbenZeiten,seyen aufdem weiten Letner, zwischen dem Chor und der gröffe-
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(t,) Nelver.p 3 x. (c) Uottmx. 5 xec. lix. x. r;-. x. 76».
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