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chen, er habe an die Leben-unvÄmtleut zu vte! gelassen, darab seyen sei-m 0 ^bige stech worden,das Closter aber zu Schaden kommen^ vis.
AlsdieUngaren (K) an Oerteren eingefallen, da Ulrich, Graf im Graf m-Lintzzäu,zu Buchhorn am Bodensee wohnhafft, Güter hatte,zöge die. nck durchfer Graf wider sie zu Feld, wurde gefangen und in Ungaren geehrt.Wendilgarda sein Gemahl,Kayser Heinrich!. Tochter-Tochter, (bey "denen er Adalhardum gezeuget,welcher seine Ansprach in Altstätten imRheinthal dem Closter S.Gallen übergeben), hielte ihn ftir tod, liesseIahrzei: für ihn haltm,fchluge doch angetragene Heyrath aus. Nach-dem Bischoff Salomo, auf ihr Begehren, ihro in einem Synodo denWeyel angezogen,lebte sie zu S.Gallen,neben der Clausnertn Wibo-rad.Vier Jahr nach ihresHerren vermeyntemTod,als sie zuBuchhorn Dessen „n-(dahin sie sich an dessen Jahrstag verfügte) das Allmosen den Armen »erhoffteaustheilete, hat unter ihnen einer tu zerrissnenKleideren um ein Kleid Widmangehalten. Als Wendiigarda, doch mit etwas Unwillen,selbigem dasKleid gegeben, ergriffe er sie bey der Hand, umschlugt und küffete sie.
Etliche wollen ihn mit Fäusten abtreiben; denen sagte er; er seye biß-dahin genug geschlagen worden. Gabe sich (bey seinen alten Wunden)zuerkennen; seiner Gemahlin wurde durch den Bischoff, in einem Sy-nodo der Weyel widerum abgenommen, und zeugeten sie hernach beyeinander Bureardum, den man aus dem Leib der Mutter schneiden srnmußte, weilen diese 14. Tag vor Verstieffung natürlicher GeburtS-Zett gestorben, deßwegen ihr Sobn inxemrus, der niemals! gebohr,ne,genennet wurde,und sehr zarten Lews war. Der Vater führte ihnbald nach der Geburt (krgfft gethanen Gelübds) tnS S. GallischeCloster, und legte zugleich auf den Altar, die Übergab seiner Gütereyund Zehenden zu S. Johannes HöstenimR-einthal. Der Sohnward nach CraloniS Tod, Abt.
Räch Absterben Kayser Conrads,kam dasKavstrchum anHeinrichHertzogen in Sachsen,zugenannt der Vogler. Weilen dieser zu Romnicht gekrönt worden, wird ihm von den Italiänischen Sertbenten derKayserl. Littet nicht gegeben. Aus gleicher Urfach versagen sie diesenMittel dem verstor bnen Conrado. Dessen ungeachtet, wird Heinrichvon den Teutschen (i),dieses Nahmens der erste Kaystr genennet.Als er ^mit Carolo 8 impkice.dem letzten König in Franckretch aus VemCarolt-»tschen Stack,inFrieden-'Traetaten sich bey Bon» eingelassen slr),hat
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