492 Helvetischer Kirchen Geschichten
N- C. G. Kirchhofbezraben werden wolle. Ferner,bauete er Gottlteben, und ei»88 o. uen Spittal, arme durchreisende zubeherbergen, und r 2. Einheimischezu unterhalten Zu diesemSplltal soll er in eignerPerfon, Holtz, Stein,und andere Nothwendigkeiten getragen haben, und fügte selbigem bey,eine in der Ehr des Creutzes aufgerichtete, und mit einem vermcyntenParticuldeS Creutzes begabete Kirch, daher fie Creutzlingen genennetworden. Lang (0) oermevnet,gleich wie GrafCuno vön Oentngen zuBischvffConradi Zellen zu Oeningen,4-Stund unter Costantz,ein Clo-Aer gebauen fürregul rte Chorherren Augustiner-Ordens, also habeder Bischofs in diesem Spittal logirt, solche Augustiner beyder Ge-schlechten,unter einen Probst, welcher zugleich die Einkünften der Re-ligiösen und der Armen verwaltet habe,die Chorherren haben in einemdie Chorftauen in einem anderen Hauß gewohnetstene haben denKran-cken,in geistlichen; diese in leiblichen Nothwendigkeiten bebulffen seynmüssen. JnFranckreich seyen unterschiedliche dergleichen Clüster.Da-her seyen aus diesem Svittal hemach 2. Closter entsprungen: Münster-lingen unter Gebhard l l«, für Weiber, und Creutzlingen unter Ulrichm. für Männer. Wie sich diese Erzehlungen,mit dem Bericht ande-rer Geschichtschreiberen reimen, sihe 970. und H27. Als Ei.9Z4- Kayser Heinrich z sow. Hunnen erlegt, hatte ConraduS die sei-nigen auch bey der Kayserl Armee (p) Hat dem Btschthum, einenTheil der erblich bcsffuen GrafschasskRavenspurg, verehrt (g).
9 Z 7 - Die allzu strenge Schul-Zucdt stattete unter Tbietone des AbtsElvst.r S. Engelberts Nachfahr, dem S Gallischen Closter grossen Schaden zu.
im Als mäitcreno nimium in ccnello 8 rigicii (r)> ein gük ZU ekttst-
Rauck a»'- dasster Schulmeister,einen Knaben, welcher neben anderen gezüchttget'werden solle, hierzu Ruthen zuholen verschickt, fürchtete dieser solcheStraflegte unter das auS Schindle« gemachte Tach desSchulhauseS,eine feurige Kohle; wegen starcken Winds, wurde zugleich die schöneKirch samt gtüffestemTbeil des Closters in die Aschen geleget(f).sz 8 König Rodolf erzeigte beyden Bifchöffemzu Genf und Lausannen,
Köms Ro so viel gutes, daß er unter dteHeiligen gezehlet wtrdO).Er wurde begra-doif e,n ben zu Peterltngen (r) Die Königl. Wittwe Bertha, liesse über das^ Grab eine schöne Kirch,und ä L 962. ein Closter bauen. In währen-
dem Wittwenstaad (u- wohnere ste offt zu Solothurn, und soll gebär-
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