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tethabm, daß Gott ihro offenbare, wo die ss. zu Solokhurn getödtete N. C. G.Tbebecr begraben iigen.Also seyen (x) an dem Ort(Gothard schreibet(7), solches seye glaubwürdig/ hiemit ruhet alles auf einem eitelenWohn),da heutzu Tag S.Peters Capell stehet, etliche Tag nach ein- So'^durnander,etliche Lichter gesehen worden, und als man ausBesehl der Körst- gesünvm.gin gegraben,seyen (doch nur 17.) Leiber gefunden worden.Gotdarduswillaus einem ^ c. 147z. anPabstSixtAn iv. abgegangnen So-lothurntschen Brief schlieffen, daß unter denen gefundenen Gebeinen,auch die Gebetn S VtctoriS und S-U st, hiemit der gefundenen Lei-bereu i ^gewesen; da doch die meisten sagen, Vietoris Gebein seyen erstä. o. i s is. an Tag kommen. Ihn selbst bevuncket betrachtungswür-big, wie man diese Leiber Vietoris und Urst, von den übrigen Leiderenkönnen unterscheiden? und vermeynet, solches stye durch göttliche Of-fenbabrunq geschehen.Gothard hätte ferner fragen können,was die Ur-jach gewesen,daß diese Gebeine, so fie je entdecket werden sollen, erst im642.Jahr nach ihrer Begräbnuß bckandt wordrn?Warum dißmahl sowenig an Tag kommen; und biß zu Entdeckung etlicher übrigen «ver-mahl fast 620 Jahr (^.e. 147z) aber bißzuOffenbadrunq S. Vi-ctorrs noch mehr verflossen? Ob alle zu jedem Le>b gehörige Gebet» ge-funden worden; oder so etliche gemanglchworbcy man erkennt habe daßes »7. Leiber gewesen? Zur GedächtM diese Erhebung,gibt man zuSolothurn, jährlich am ersten Sonntag nach Ostern, allen und jedenVersöhnen so zum Gottesdienst in S.Ursen Münster komen,ohne Un-terscheid Geschlechtsund Alters eine Bon, etwas darvorzubacken,wird darum der Donen-Gonntag genennet. Diele Gewohnheit war^.1540. abgestellet: Weilen bald hernach die Pestilenß einrrffe; wur-de gebotten,dieBonen wie von Alters her auszutheilen (2). Grad alsob die Unterlassung dieser Gewohnheit, die Pestilentz verursachet habe.
Die Ceremonie ist noch heut zu Tag üblich.Sonsten meldet BaroniuSdaß^.L. ,46. (2), hiemit zu der Zeit, da Königin Bertba diese Offen-dahrung solle gehabt haben einer Closter-Frau gleichen NahmenswonGott der Jungfrau Hundegundis Leichnam geoffenbart worden, undbringtUmßänd, welche mit dem daß mit der Königin Bertha sich zuge-tragen, ztmlich übereinkommen. Ob nun eine dieser Erzehlungenaus der anderen entlehnet, und beyde tn ein Model gegossen worden,lasse dahin gestellet seyn. . ^
Ferners solle Bertha nach Ausgrabung dieser Leideren, die alte «^iges
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