Viertes Buch.
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Umdiese Zeit,solle das ohnfern Costaritz, am Boden-See ligendeN- C. G.Frauen-Closter l^onatterioium, Münsterltngen gestiftet worden fcyn,^»^.von wem aber und bey was Anlaß solches geschehen seye, ist unbekandt.imge,, er-,Man will die Welt bereden,es feye Engel, (^nZela.) Abts Gregorii zn bauet.Einsidlen Schwester, eines KönigS in Engell-and Tochter, heraus kom-men ihren Bruder heimzusuchen,seye aber an demjenigenOrt daMün-sterlingen stehehtn Lebens-Gefahr kommen,und habe einClostcr alldortzubauen versprochenes Gott ihro aushelffe. Nachdem-sie nun erhörtworden,habe-e,wie Lang muthmasiet, ein Bened cttner-Closter aufge-richtet,und seye selbst in biß Closter gegangen. Aber die Closter-Frauengestehen^.I497.vsnsimililer creül ff), man halte dieses fürglaub-würdig: und Lang schreibt (§), hierin« seye keine Gewißheit/sondern einyige Murbmassungen, die er zwar für vernünfstighaltet, weilen ihr Bruder GregortuS damals zu Einsidlen gewesen,nennet es auch eine gleichförmige, unveränderliche/ vest und steifgeglaubte iraLrion. Aber woher weifet Lang, daß Gregorius ihrBruder gewesen ? Die übrige Legend von diesem Gregorto, ist ä. o. untersuchet worden. Zu dem,so hat Lang selbst anderstwo einenanderen Anlaß und Stifter dieses Closters gezeiget; darvon ä. e.
9)4. allwo Lang erzehlet hat, daßBtschoffGebhardus um ä.O.980.daselbst ein geregulirt Augustiner Frauen,Closter aufgerichtet:
Dann der Benedictinische Orden, aus gewissen Ursachen/erst umL. izzs. allda eingeführt worden seye (K). Aber hernach (>)will er behaupten,daß diese Closter-Frauen anfangs nach Benedictint-scher Regel gelebt, die Form und Satzung aber, der regultrten Chor-frauen Augustini, erst um än. 124z. angenommen, und c. 1497.durch Pabft Alexandrum vi. auf ein neues zu diesem regulirten Ordenerkennt,und daß sieeanomssL, das ist Chorfrauen, sollen genamset wer-den,befohlen worden, indem sie meistens der Sorg der DominicanerVäter untergeben gewesen.Jst dieses eine gleichförmige irackrion.
Unter Abt Gregorio, begab sich der e. 944. gemeldete Wolf- 975.gangus/Etnstdlischer Decanusssamt etlichen Mönchen seines ClosterS,S. Wolf.in Ungaren, Böhmen,rc.die Ungläubigen zu bekehren. Er brachte aber gang wirdselbiger Enden nur r. Jahre zu.In der Ruck, Reise, hat ihn Pilgrtn ^Bischoffzu Paffau,dem Kayser zum Regenspurgischen Bischof vorge.^^/Magen.AberWolfgang habe,als ihm derKayfer das Bischthum ange- §72.tragen kein Gehör gegeben, liefe sich endlich durch Abt Gregoriumbe-i. Theil. SSS reden,
(t ) l.saZ. 9. 107;. 9.1076. (k) 9.1068. (>) 9. ,076.