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Helvetischer KirchemGeschichren
N. C. E. reden (ic). Er war Kayfer Heinrichs n. Lehrmeister, starb c.994.
und wurde e. 1052. von Pabst Leone ix. eanonifirt (I).
Fischrogen. Wie unbegründet MSN den Ursprung des Closters Ftschingen be-schreibe,ist unter L. e. 284. berichtet worden. Diesem Eloster soll ä.
HerrAlbertvon Tüngren als M vorgestanden seyn; als bißEloster L. nz8. verbrunnen, seyen dessen Oocumema zu Aschenworden,deßwegen ungewiß seye.ob nicht Marquardus noch vor Alber-to Abt gewesen.Dieser Ortseye anfänglich oder pilcina, das ist:der Weider der H.Jungftau Maria und von gedachtem LateinischenWörtlein, Ftfchrnen, oder Fifchmgcn genennet, durch die Grafen vonTogzenbnrg gestiffret, ^44. von Heinrich l. Btfchoff zu Co-
stantz, mildem Kirchen-Satz zu Dusnang; ^.( 7 - iz6r. von Hein-rich t! l. daselbstigem Btfchoff, mitderMchtLirnach von anderen mitanderen Gutthaten beschicket worden (m).Führrt im Wappen zweenFisch, meinem blauen Feld, vermuthlich von den ToggenburgischenGrafen als ersten Sttssteren,we!che auf dem Helm zween Fisch zufüh-ren pflegten, also begnadet. Der erste Stiffterfollim alten Kirchletnaller Heiligen, welches innerkhalb denCloster-Maurentst, unter demAltar begraben liegen. Mitrleezeit wurde neben dem Manns Elosterauch ein Weiber,Eloster, S- Benedtcten Ordens gestifftet, welche-aufderEbne so noch heut zu Tag,der Fräuler genennet wird,gestanden:Als ( 7 . -414. beyde Eloster, samt allen Ktrchen-Zierden und Ge-rät!) verbrunnen, hat der Abt mit allem Fleiß getrachtet, das Manns-Closter aus der Aschen zuschöben; das Weiber-Eloster ist noch immerin der Aschen geblieben ln).
S 7 Z. Nachdem Ulrich das Augspurgisthe Bischrhum so.Jahrverwalten,Rotkerus und 8 z . Jahr auf Erden zugebracht, endete er dieses Leben (nn). Abtm/n/n Burkard legte die S.Galltfche Abtev.ohne das von sich ; und Übergabe' sie Notkero des berühmtenArtzet Notkeri Schwester Sohn.Diesen ha-Schwer- den x.zum Theil g:aueMönchk,nachSpkyr begleitet, bey demKaysch»ch vom geh stldjger Zeit daselbst aufgehalten, um Bestätttgung des neue»anzuhalten,diese wurden anfangsgeführet zu Ottone,des Kaystls^ Sohn und Mit- Regenten, welchem es frembd vorkommen, daß schondas S Gallische Eloster soviel alte Mönchen habe,ste cielicsrumiuvs-nem kinen jungenZärtling/juvenem puellce ümlem-der stch einer zar-ten Jungfrau gleiche,erwehlet haben; so daß Otto vermeynetchte an-wesendes
(!c) kisrtm. p. 7-. (I> l.onZo8<te ec> Ivxos ^sureri, viäesl cui vscst
kielver. 8,nS. p. rsr. (m) l.anx. x. »v6;> (n) ltetv. x. 44-. («n) LaL8»rr. x. 1Z4, leg ttexiä. »ä -78.