Band 
Erster Theil
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_ Viertes Buch.

»Gewitter,und andere schwere Zeiten,oder unvorsichtige Haußhaltun-N. C. G.„gen rc.hcitte geschehen können, und eben dtßmahl beschehen zuseyn,sich low.„ansehen lasset.,. Aber Lang mag die Ursach des damaligen schlechtenZustands des Closters suchen wo er wildem Herren Stumpfthm ergroß unrecht; als welcher bey diesem Anlaß (K) weder von den Verga-bungen König Rodolffs, noch von des Closters Abgang, kern Wortschreibt, vielwentger dessen einige Ursachen anzeiget. Er meldet zwardaß unter Abt Adelongo (darvon ä.c.8zz.)und ProbstRetno!do,

L-11 zs. die Verderbnuß in diesem Closter und Stifft groß gewesen.

Dem göustigenLeser aber zeiget unsre Historie an beysenOrten,daßdie Vabftl.Scrtbcnten ein gleiches berichten. So daß Herr Stumpfsolches nicht aus seinem Finger gesogen, sondern allein berichtet, waSdie Pabstische Scrtbenten gestehen, ja was er in denen ans dem Closterselbst ihme übersendeten Schafften gefunden.

Weilen Calabria von den Mauritaneren Noth gelitten, hat der 1214.Kayser auf Pabsts Bencdicti Begehren sein Heer in Italien geführt; Heinrichund zu Rom durch den Pabft, die Kayserl. Cron aufsetzen lassen. AlS^A,derKayser mit seinemKriegsvolckvonRemverreist,C-^mpanienwid »rum einzunehmen,hat er seine GemahltnBischoffWalther vonSpcyr,und Rodhard (sonst Richard,Ruodhard,Ricodard und (j) Rodonard)

Bischoff vo.i Costantz anbefohlen M. UnterdiescsKaysersNabmen istvon Baronio ( 1 ) Labbeo(m),Langio (n),welcher letztere einige nichtS-wärtige oiossen und Verehrungen hinzugesetzt, eine VergabungS-Chartausgervorffen worden, in welcher Ihr. Maj. dem Pabst das"? Berns,Bifchthum Bamderg zinsbar machet.Ssnße komt sie bey nahem über»ein mit derSchrifft welche Otto l.zuRom gesellet haben soll. Darvon^

^ c 962. Aber diese hat keine Iahrzahl. In der Unterschrtfft werdenneben anderen Fürsten gemeldet, Wicelius Straßburgischer, Rteo-dardusCostantzischer,Zada!ricus (andere schreiben, JoldaricuS,eigent-lich(o)Sada!ricus,)Churischer, und Adalbertus Baslertscher Bi-schsff. Baronius vermeynet, diese Schrifftseye 6.1014. gestelletworden. Aber nach dem Bericht Hermanni Contracti, so damals allbe-reit in Leben war,ist Ruthardus (also nennet er ihn) erst ä.O 1018.ünstattLambertiConstantzischerBischoffworden.AlsokandteseSchrtfft

0.1214 nicht gestellet worden seyn. Wann dann? Der gelehrteGoldaßus beweiset (?), sie seye von einem Betrüger «uSgebrutet, und

durch

(k) X!. rr.. (i) 6vläsü. dlvr. sä lom. I. Cvnüit. pag. 42. (k) l-eliman.

(krön, lpir. p.^iL.s. (!) ^n.1014. (m) Lonc. I'om. IX. k-L i 4 » (v) k>Z-6,(o)

Lolääü. klvr. c,r. (x) LolärU, l^vr. x. ;s. sä ».