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Helvetischer Kirchen Geschichten
N. C. G. taten geschätzt. Er brachte sie in seine Kayserl.Capell, darum die Heili-lois> gen,welche er sonderlich verehret, darinn gebildet stehen Nämlich die 4»Ertz-Engel,Gabriel,Michael,Raphael,Uriel, (welcher letztere einer de-ren von Pabst Zacharia (n) verworffenea Englen ist. Sitze Bl. z s z.)S. Benedtctus,und in der Mitte Christus,vor welchem der Kayser unddie Kayserili knvet(o). Ferners gab er dahin ein köstlich Creutz, darinndes VolcksVermeynen nach , Hetlthum des Bluts Christi und einStückletnvom Creutz Christi verschlossen war; so dann ein Stückleinvom Kleid Maria, vom H. Grab, von Johanne dem Täuffer, 4.Apost-len (ohne Zweifel derenjenigen welchen neben Christo,Maria und Jo-hanne,die Kirch sonderbar geweidet war) und anderen Heiligen; wel-ches alles in den Fron-Altar verwahret worden. Im Chor liesse ereine silberne Cron aufhencken, so Nachwahl vom Capitel und Bischoff,zur Kriegs - Nothdmfft vermüntzet worden. Item, eine herrlicheGlock im Kirchentburn, welche von ihme den Nahmen behalten. Erverliesse ihnen auch seinen Kayserlichen, mit Gold, Silber, EdelgesteinauSgezierten Stuhl und Kayserlichen Rock.
Der Lausannische Bischoff, so bey dieser Kirchweihe erschienen,war Rudelff ill. Königs in Burgund einiger (aber nach etlicher (?)Bericht, Sites) Sohn. Dieser hat seinem Capitel etliche Dörffer ge-schenckts^), und sich mit denen Ertzbtschöffen zu Vtenna, und Bifantz,und denen diesen Ertzbifchthümercn einverleibeten Bifchöffen, verbun-den. Das ist: wie eS Lang(r) erkläret,eine geistliche Brüderschafftaufgerichtet, gewisse (vermeynete) GottesdienstundGebätt, für todteund lebendige geistliche Mitbrüder zuverrichten. (chMiansberichtet, dieser Bischoffhabe (gleich seinen Vorfahren) der Kirch zuBisantz, mit Eyd versprochen, lulrjeLtamiüI>jeüi»nem Lc tzäeliÜEMobeäienriLm, unterthänigund gantz gehorsam zu seyn.
Bischoff König Rodolfklagte dem Kayser zu Basel,daß er viel Widerwärtt-Wernber ge in seinem Reich habe,und begehrte dessen Hüls. Weilen nun Ergäu,KayAli. Uechtland, Unterwalden, selbiger Zeit auch zu Burgund gerechnet WL-ren habe der Kayser ihn zu BischoffWernber,und dessen Brüderen ge-Dnraünd wiesen, welche dem König die Hand bieten sollemdarüber der Bischoffivro. einige Truppen gefamlet,selbige persönlich inBurgund geführt,die Un-Siegel. gehorsamen bey Genf überwunden, also den König mit gewehrterHand eingesetzt (5), und sich bey dem Kayser widerum eingeflickt (r).
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(n) Vsron. 745.K. ( ) kkiensn. LeraiZN. prz. «4S- (p) 6»N LKn'-
üisi». (q) 8rumpk. VIll. r; (r) p. 667: rz. (,) 667 !». (r) Uermsmi.
eomr.Mkuä,lM.M. 6uNim.Ü»bh>. p, 1Z4.