Viertes Buch.
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Kayser Heinrich nahm in seinem zweyten Zug in Italien, mit sich, N. C. G.Rudbard Biftboffzu Costantzund Burkard Abt zu S.Gallen. Nach^'O'^-
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das LebenS-Ltcht ausgelöschet. Rudyard ligt zu Troja begraben; das Nö,Btschthum würd Hatmoni, die S. Gallische Äbtey dem Dietpold ge- nicr-ug.geben. Die Pestllentz wütete auch anderstwo; und nahm hin Not,kerum,welcher von Hepidanno nollrce memori-e kominum öoQissimusLc bem§nissimu8,der Gelehrteste und Freundlicheste genennet wird,undviel andere (u). Lang bricht (x) ohne Noth den Kopf, ob Ruthardio2o. den Kayser nach Rom begleitet. Dann ä.L. 1014. war ernicht Bisthoff; und iff von dieser Reise nicht heim kommen. Mußalso nothwendig die Reise gethan haben, als der Kayser das anderemal nach Rom gezogen (5).
JnTeuschland besamlete derMayntzische ErtzbischoffzuSelgenstatt^ M-.;.welchemBischoff Wernher beywohnete, ein Concilium, darinn (neben Conciliummehreren abergläubtgen Sachen) gutbefunden worden §. i. daß manjk „"^14. Tag vor S.Johannis-Tag, auch so viel Tag vor Weihnacht, undetliche andere Tag weder Fleisch noch Blut esse. §. 5.Ein Priester solleeines TagS nicht mehr als;. Messen halten. §.7.14. Einer so wegenEhebruchs, verdächtig, solle seine Unschuld probst-(§. 14. llivmo)julliciochurch die Feuers, rc. Prob darthun. § is. werden acht Stuckverbotten an FaS-Tag zu essen; wer eines oder anders solcher Dingenniessen wolle, solle an selbigem Tag einen Armen speisen.§.i6.Es solleniemand ohne des Bischoffs oder dessen Vicarl Erlaubnuß, nach Romgehen. §. 18. Die sich schwerer Sünden schuldig wissen, verfügen sichnach Rom, vollkommene Verzeihung solcherSünden zuerlangen.Aberkönftightn solle solcher Ablaß nichts geltender Sünder habe dann zu-erst die von seinem eignen Priester auferlegte Büß ausgehalten.
Bald hernach mußte Kayser Heinrich u den Weg alles Fleisches 1014.gehen, ligt zu Bamberg begraben.Soll unter allenKayseren der einige Kayserseyn,welcher wie jene Jesuiten (2) reden,von dergantzkKtrchemsür einenHeiligen geachtet wird. Habe bey seiner Gemahlin Kunigunda gelebt,ohne ähnliche Beywohnung Doch hat ihn bey den Geistlichen, jonder,lieh bey den Mönchen, noch mehr in Credit gebracht, daß er gegen diemeisten Kirchen und Clöstcr, mit Nahmen auch gegen Pfefers, Einsid-len, Rheinau (2),sich sehr mild erzeigt. Diejenigen, so nichts von ihm
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