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Helvetischer Kirchen-Geschichtm
R. C. G. ,-ser. Und ist hierin» viel dem zuzugeben, daß die Zeit hier war, daß-o«. „dtePropheceyungen vom Antichrist,müssen erfüllet werden. DessenNachfahr im Reich, war sein stben (m) oder noch minderjäyrtge-Söhnlcin.
In Franckreich würd König Philipp gekrönt zu RhemS, noch beyLeben seines Herren Vaters, König Heinrichs. Dieser Solennitätwohvete bey, Ermenftid Btfchoffzu Sitten (n).
Jm Znnrodischen Appenzeller-Land,sollbWcrzwar eine zur Ebk
lo;s.
KönigSPhittIWiCrönung
Pfarrkirch . ^ . .. ^.
l» Appen. des Creutzes Christi aufgerichtete Capell, in selbigem Land die älteste,rell. doch «och keine Pfarrkirch gestanden seyn. Die einten Einwohner die-fts Lands besuchtenden Gottesdienst zu Rorschach, andere zu S. Gal-len. BißNotpert l Abt zu S.Gaüeu,eineKirch im Hauptflecken Ap-1 >enzell erbauen,und mitdesCoftantzischcnBifchoffsRumoldi Erlaub-nuß,durch Dietmarum Bischosszu Chur weihen lassen. Der Abt be-stimmte zu eines Pfarrers Besoldung, (^rtpenäsm) Kleidung undNahrung wie einem C? oster,Verwandten, eine Wiesen, und namhaffteZehenden so). Hernach wurde diese Pfarr dem Closter einverleibet,und sötte der Abt für alldortigen Pfarrer, der daselbst wohnende Pfar-rer aber allein für deS Abts vicsrium und Statthalter geachtet wer-den, deßwegen das Closter alle Geselle und Zehenden bezogemder Pfar-rer mußte sich mit einer Wiese«,und etwas Gesellen von den Seelmestftn, Hochzeiten,re. benügen.
ls6r. Nach Pabsts Nieolat n. Abletben, begehrten nicht allein etlicheMaylandtsche Bischöffe,wie Petrus Damiani schreibt,sondern die Rö-mer selbst (p),an dem jungenKayserHeinrichdsß thnenIhr.Maj.selbfteinen Pabst geben. Deßwegen beruffte der Kayser die Jtalicints. Bi-schöffe und Fürsten nach Basel, als Beringer dasewst Btschoff war.Diese setzten ihm die Kayserl.Cron auf,und rufften ihn aus dasser ksrri-rius Komanus seyn solle,und erwehleten comuni conleniu omnium, mitHonorius gemeinerSttme zum Pabst, Cadolum Bischoffzu Parma, welcher sichn. ru Ba.Honorium n.nennete.Doch darfLang (q) schreiben,Honorius scyeal-s«- lein durch -.Ehebrecherische Bifchöffe erwehlet worden. Weilen aberetliche zu Rom sonderlich Hiltebrand,lieber selbstMeister gewesen wä-ren,kamen fle diesemBaSlertschen Conctlio vor.Dieftr Hiltebrand hat-te demKayser evdlich versprochenFhneKavserl.Bewilligung dtePäbfll.
(m) fn) l.al,l>. 0 «nci!. 1 om. 9 p«na 7 . (o)
r..;». K 86. (ji) Uterc;us (.'oarinurror Hermann, Loncr.in 8cript. 6ermrn. vlÜiHcrzü Llniur; nor.ilt (Concil, icriinr : r«
E««»(Ltni»lcilicer ju<iice)arfz»<«, ^r«eer»iiW) p. 418.
ZweenPäbste er-wehlet«