Band 
Erster Theil
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_ Viertes Buch. _ 5^

Würde weder selbst anzunehmen, noch jemanden dahin zubeforderenN. C. G.(r).Doch erwehlten diese, ry.Tag vor Erwehlung Honortt,Ar>felmum,^Ertzbtschoff zn Luca; welcher sich Alexandrum n.genennet ; dräuetenk!,^"vomKayfer abzufallen,so er .ihnen diesen Pabst nicht lasse. Als Hono- ^eins nichts destowenlger seine Wahl zubehaupten, nach Rom geeilet,wurden beyder Partheyen Anhänger, auf Neronis Wiesen zu RomhaMemeimund blieben viel aufdemPlatzss).Honortus sigets anfangszog hernach daskürtzere,dochnahmer dieEnzelburg ein. Der Kaysersendete Hannonem,Cöllnischen Ertzbischoff,den Zweyspalt beyjl?legm.

Aber dieser legte sich aufAlexandri Seiten, reisete nach Mantua zum DieserConeilio der Italiänischen Bifchöffen, hulffe Honorium entsetzen, und wird mAlexandrum,welcher einen Eyd thun müssen,daß er keine Stmoney ge,Manru«braucht, aufdemPäbstl. Stuhl bevestnen. Bonden Teutschen aher?eirakklgrt°wurde Alexander, k/iurparor (c), ein unrechtmässtger Besitzer desRöm. Stuhls genennet. Dessen Anhänger aber sträueten aus; Ho-«orius habe, allein sich Mächen, gedachten Stuhl mit Blut beflecket(?r), und haben ibme damit bey den Teutschen nach und nach daSHertzbenommen. Doch wolte dieser HonoriuS sich des Päbsil. Trtuls«icht begeben,sondern übete allen Päbstl.Gewült,mit weihen, Lbsolvi-ren, re. gegen seine Anhänger, biß ans End.

Daß es Bischoff Rumold endlich mit Alexandro gehalten; ist dar-Rumottmraus zufchlicffen,daß er selbigem rathsgefraget wegen zweyer Fällen,de- erholet Mren einer bey Ivone,der ander bey Gratiano verzeichnet.Jener betraffebey ftlbi-einen Abt, welcher einen Knecht so hart auf de» Kucken geschlagen, daßSEam.der Knechts. Monat hernach gestorben. Rumoldus hielte solches ftreinen Todschlag, und achtete, ein solcher Abt könne nicht mehr Priesterseyn. Ader Alexander vermeynte, Bischoff Rumold seyezustrengver-fahren,solle den Abt in dieAbtey,und nach einer jährigen Buß,wtder«m1ns Priesterthum einsetzen.Der andere Fall handelt von einem,der ausUnachtsamkeit Diaconus und gar Priester worden, ehe er die Wethungeines Subäiaconi empfangen. Der Bischofffragte den Pabst, ob mansolches könne hingehen lassen? Alexander antwortete, man solle dieseVersöhn,der Priesterlichen Verrichtungen still stellen, biß er an näch-ster Fronfasten,als Lulräiaconus gedienet haben werde,l. The«. Ayy Dieser

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