562 Helvetischer KirchemGeschicht en
-R C.G. Dieser Rumold weidete in diesem Jahr , 2. Clöster. Das zuSchaföausen zu der Ehr Christi und allerHeiligen.Darvon ^.01052.klostw ».Das zu Mure zu der Ehr Christi unddes H.Mattikt,tn Gegenwart
Schafbau. GrafWernherS, welcher den Zehenden der alten Pfarrkirch Mure,Mure ae und allehißdahin anS Closter gethane Verehrungen, auf S. Martins,weihet' Altar gelegt. Dann zwar dieses Closter von seinem Anfang an, weilt-geft s. Altäre gehabt haben soll; aber O) der Chor-Altar wurde S.Martins geeignet ; weilen dieser zu Wtndisch (in GrafWernhersGrafschafft) geprediget Haben soll, Sihe Bl. 172. Nachdem aberzween Pröbst von Etnstdlen nach Mure beruffen worden, stunde GrafWernher in Sorgen, die zu Etnstdlen werden deßwegen sich zu gros-sen Gewalt über sein Closter anmaßen,Herschaffete deßwegen, daß derdamalige zweyte Probst Burkard zu Abtltcher Würde erhebt wor-rinsivt,scheden(x): fgstzu derZeit, als das 227. Jahr zuvor erbauete, aber 6;.Mönchen Jahr öd stehende im Speyrer Bischthum,tm Würtenberger Land ge-legeneS.Aarelii Closter Hirschau,erneueretw«rde,durch rr. aus dem" ' Closter Etnstdlen begehrte Mönchen, und einen Abt: Friedrich einenEdelmann aus Schwaben. Diesen Abt beklagten hernach dieCloster-brüder derHurerey deßwegen er entsetzt wurde, kam nach Ebersperg,
«tehet BischoffRumold verstünde sich mit beyden benachbaurtenPräla-übel gegen ten nicht wohl. Erstünde in Zerwürfnuß mit dem Closter Reicheuau,RMcnau.drffen Freyheiten ihn in feinem Bischoffl. Gewalt nachtheiltg seyn be-dunckten (v),hingegen klagte das Closter, der Bischoff stlche selbiges anSGestifft zubringen (2). Mit dem S. Gallischen Abt,hat stch Rumoldso gar abzeworffen, daß man beyderseits die Waffen ergriffen, und einTheil des anderen Land und Leut, mit Brand und Mord verderbt (a).sw. Dieser war der erste S. Gallische,auch der erste Helvetische Abt, wel»Ikrs. cher Krieg geführt Die Mönchen hat er vernugt; dann er fie gelie-
bet,und ihnen das Tractament verbesseret (b). Sie stelletm ihm zu,Ehren diese Reimen::
<7onstat I^ortpercumi omni Vircure retercum.
Nortpertist durch alle Land, wegen Tugend wohk belaubt.io«9. Nach Rumoldt Tod, hat der Kayser das Costantzische BischthumEarolus anvertrauet Carolo, gebohrnem Landgraf aus Thüringen, Probst zuy, «roirans Hatte-st) LsnA 'o -5 (x) klLkkmsn. (7) Lucetm. Lvnü.
1067. roS-. 8rumpk. IV. 41. (r) lä. V. 11. (s) lä. V. 7. (b) ktsrre» z,
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