Band 
Erster Theil
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§68 Helvetischer Kirchen Geschichten

N. C. G> unfähig zuftyn. Das damalige unordentliche und Simonische Wesen1S7L. würd von Gott durch Kayser Heinrichs widerwärtige, fonderlich durchdie Römischen Päbste ernstlich gestrafft. Alexander n.solleaübereitdenKayser nach Rom bescheiden haben,wegen solcher Pfrundkrämerey sichzu verantworten O) Was dieser Tods halben nicht fortsetzen können,würd zu End gebracht,durch HtldebrandcinesZimermannS (x) Sohn,zu Stns tn Italien,welcher nach Alexandri Tod,Pabst,undGregoriuSVll.tn Teutschland aber schon damals (7), wegen deren daselbst erreg-ten Unruhen HUenbrand genennet worden. Dieser hat es desto weiterTeuliche gebracht, wetten die Sachsen, und andere,unter denen Teutschen Bi-Fürsteil schössen und Fürsten,so den Kayser angefeindet,mit Gregorio unter ei-verhetzen ner Decke gelegen (r) So daß Herr Tschudi schreibt (s): »Es hätte derA „Pabst sich nicht wider den König so fast gelegt,wann er nicht vonTeut-Kayser» -Wen Fürsten und Prälaten wäre verhetzt worden.Unter diesen Für-sten waren die hitzigsten Rodolff Hertzog inAlemannien; BerKoldGraf zu Zeringen, (einem von diesem Herren im Breißgäu erbauete«Schloß)welcheKayserHeinrtchzumHertzoginKerndten gemachet;undWels Hertzog tn Bayeren, von welchem her die Päbstifche ksQion inPabst Italien,dieWelPhtsche genennet worden feye (b).Gregorius aber selbst

smtti sich hatte von langerZeit nach der Päbstl.Cron gestrebt,auf daß er demKay-UckM Au ftrden bißdahin gehabten, und wie Onuphrtus (c) redet, von etlichenAlles, fanaissime. höchst löblich geübten Gewalt, den Römischen und andere^ Bischöffe zuwehten oder zu bestätigen, gantzltch aus den Händen reiste.Zu seinem Vorhaben zugelangen, hab er alle von Heinrich n l. und i v.erwehtete Päbste,durchBracutum einenMönchen, mit Gisst hingerich-tet (ä), und alles dasjenige angerichtet, was dieselbe wider den Kayserl.Gewalt Päbste zusetzen, unterfangen, auch verschaffet, daß als e.io6l. die meisten Römer den Kayser ersuchet, ihnen einen Pabst zu-geben,zu Rom Alexander erwehlet worden,allein zudem End, aufdaßer mit der Zeit Pabst werde,worzu er keine Hoffnung gehabt hätte, stdie Wahl in Kayserl. Handen geblieben wäre O).

Gregorius aber wurde erwehletohne Kayserliches befragen. Deß-wegen

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