Viertes Buch.
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sagt,dieser werde,darum daß dteCardinäl idne nicht angenomen,sondern N. C. G.den Gregorium beschirmt haben, Mt unter die Päbste gezehlet, doch roL».hat ä.e. ro 8 z.die gantzeLurgerfchaffr zu Rom geschworen,nicht mehrden Gregorium,sondern den Etcmeatem für den Pabst zuhalten (k). .
Gabst GregortuS soll in diesem rsgO.Jahr vorgesagt haben , daß Koma R»«vor dessen Verfficssung der falsche König umkommen werde (g) So!- U A"cheS trug sich also zu. In einem beyMerfpmg gehaltenen Treffenchat,wie man sagte,Gottfried Hertzsg von Bouillon (von welchem ein meh- -rers /zo. : 095. folget) dem Wntg Rodolfdie rechte Hand abgehauen.
Diese Hand solle er hernach zu Merspurq denen umstehenden Bischöf-fen gewiesen und seufzende gesagt sgg) hüben, mit dieser habe ich mei-nem Herren Könta Heinrich geschworen,treu zu siyn, nun verlasse ichdas Königreich und dieses zeitliche Leben. Ihr,welche ihr die Ursachseydchaß ich dessen Thron bestiegen, sehetzu, ob thr mir guts gerathenhabet, und gab bald hernach den Geist auf (K).
Damals fieng Abt Eccard au, nächst bey S. Galle» auf dem ^c> 8 r.Bergletn Berneck em Schlvßzubauen,tvMeynung durch eine dafeldstMalakmhabende besatzung,Stadt und Ciofter S.Gallcn gävtzitch zu verderben.
Aber «achdem Abt Ulrich, König Rodolss Tod vernommen, eilete er^^^auS Frauckretch, verderbte die Vestung Berncck, und erlegte ihre»Commendaut FolknauduS, oder Fslkarbus Graf zu Toggenburg.JmFrühling zöge der Kayser nach Rom, den Pabst Clemens einzusetzen,in welcher ZettdesKaysers Feinde in Teutschland, Hermannum Her-tzog zu Lützenburg zum König gemachet. Dieser entsetzte beyde Ulrichund Luitoldum der S. Gallischen Abtey (i),erwehlete hingegen Wern-herum einen Retchenauischen Mönchen. Diesen wolle Eccard über-mahl mit Gewalt einsetzen, würd aber von Abt Ulrich zurück getrieben,und fast bißnach Ermatingengejagt.Ob Biscboff Otto mitdemKay-ser in Italien gezogen, oder wo er sich aufgehauen habe, ist unbekandt.
Es wohnete aber an statt dessen zu Cvßartz einer, mit Nahmen Daniel,dcr weihete diß Jahrs in Ottonis Nahmen,die Kirch,Altar,und Kirch-hoff zu Silcnen und Oberstlenen im Urnerthal M.
Der geflüchttgete Abt Eccard bevesttgete mit HülfMarggrafBerchtolden, das Schloß an dtr Tur,welü es cr vormals dem AbtUl-»ich abgenommen; und besetztecs mit 2000. Soldaten, aber Ulrich hatdiese zur Übergab gezwungen,und sie alle zu Kriegsgefangene gcmachet.
Bbbb 2 Graf
(f) l'fclniä. loSz. (ß) karil. vrsperx, (ßZ) vrtperz. ttclmolä.
I.W. l. csp. »A. Luspiniun. öcc. (ti) Ibiä. Oüobr, Lerlvtä. (i) Lurcsrä. csp, 7»
^icUucl.(k) p> 761.