Viertes Buch.
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ruffte Bischoff Bmkard (<;) die Benedietiner von Clugny (daher iyrN. C. G»Orden der Cluniaxer Orden genennet wird) nach Basel, raumete ihneneinen Platz ein,auffert der Stadt,und stifftete das Closter zu S. Alban:
Er beredete etliche Grafen und Herren daß ße diesem Closter namhaffteSteuren gcthanrgab selbst dahin die Kirch im Dorf Nider- Basel, daSist S TheodoriPfarrkirch in der minderen Stadt, welche damals undnoch i s o. Jahr hernach, ein Dorf war. Er gab auch diesem ClosterS.Martins Pfarrkirch inBasel,und viel andereMchspiel,Dorfschaff-ten,re. samt dem Gerichtszwang über die gantze Vorstadt, biß an dieBirsbruck hinauf. Diesen setzte der Probst und das Conventbißweileneinen Schultheß und Gericht,so ihnen schweren,und in ihrem Nahmendie Streitigkeiten erörteren sollen; ausgenommen was das blut be-langet. Weilen aber etliche Pröbste, diese Gerichte in ftembde Händegeben wollen, hat das Convent unter Probst Steffan Deggelin vonFreyhurg^.o i z 8 z.Ungelegen hell vorzukomen so aus solcher Untreuentstanden wäre, das weltliche Gerichte der Stadt Bafel, wegen vielerGutthaten gefchenckt, dargegen die Stadt ihme das Burgrechtgege-ben dasMüller-uad Pfister-Umgeld nachgelassen,und das Closter in denEinfang der geweiterten Stadt begriffen. Bischoff Burkard ^ab diesesfein Closter S. Alban L. nos. mit Vorwiffen derPriester-undBurgerschafft, Hugont dem M zu Cluny, mit dem Geding, daß dieVerdienste und Gebätt deren zu Clunv, ihm und allen seinen Vor-undNachfahren zum Heil diene.Denen,die sich solchem seinem Willen wi-dersetzemwünfchet er Gottes/derH.Jungstau Maria, cui llbens lemper«lelervio, deren er gern diene, auch Albanirc. Zorn (r). Bev dieses Bi-und S.schoffs Burkards Zeiten, soll auch S. Marm Magdalenä Closter 6 s Markpwmremia, ausserhalb der alten Stadt-Maur amBirstk für reuendeWeibs- Versöhnen auskörnen seyn. Weilen aber,als Kayfer Rodolf r.die Stadt Basel belagert, die brief dieses ElosterS im Feuer aufgegan-gen, hat man hiervon keine Gewißheit.
Drß Jahrs bauet Conrad Freyherr von Seldenbüren, auf seinem Engel»eigenthümlichen Gut,das im LandStantz (Unterwalden nid dem Kern-wald) ligende Closter Engelberq. Herr Eysat (5) schreibt, Conrad ftyemit den Seinigen durch das Thal für Wolffenschieß und Grafenorthhinausbiß in die Höhe des Bergs komm, und habe als ihme der Ort ge-fallen, ein Closter daselbst zubauen angefangen. Lang und andere fa,
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