594_ Helvetischer KlrchemGeschichten _
feve wegen seiner Halsstarrigkeit/ armselig gestorben Er starb zu
^ Salerno im Königreich Neapolisallwo er sich nun 2. Jahre aufgehal.ten. Dann dahin er sich wider gegebene Treu (I) verfügte/ als Kay-fer Heinrich die Stadt Rom eingenomen. Von diesem Pabst schreibetund redet manzuunsercnZriten sehr ungletch.Lang sagt (m), daß ihn dieWMt Reformtrten beschreiben als den lebendigen und leidhaffren Anri-«egen dch christ. Hingegenwirdergemeinltch von den PapistenauSgestrtchen /itlbiscn. als ein Exempel und Formular eines frommen / heiligen «nd gelehrtenManns s»), so daß thue seine Nachfahren canomsirt haben. Diese Un-gleichheit ist weder heutignoch deurig.Wie beyGregorttLebe»,die gau-tze Welt sich in 2 klonen getheilt deren eine ihm die andere demKay-ser angehänget, also machten esauchdie Scribevten selbigerZeit,einerverfolget« oder beschtrmtemit seiner Feder den Kayser/ -er andere denPadst WaS seine Widerwärtigen vonihmgeurthetlet/ist e. 1076.1080. beygebracht worden. Hingegen wird er von Bertotdodemeife-rigen Anhänger Gregorii genennet, Cackolicse keligioms LrvemiM-
mus inKirucor. Lc RcclelisüicD Merlans Ärenuitlimus äefenior (o),
-er etfertgste Beförderer veS CatholiMn Gottesdienst-/ und tapfersteBerthädigerderFreyheitder Kirchen. Neben vielen anderen (p), hatwiderdiesen Pabst die Feder gespitzet Cardinal Benno (c,),welcher sel-Ld denen-iger Zeit gelebt. Aber Cardinal BarontuS und andere Päbstler/ver-Padstisch. werffendeffen Zeugnuß gäntzlichauch dasjenige,so etwas Zeits späther,«anseE.durch Conradvon Ltchtenau, AbtzuUrspergvon Gregorto aufgezeich-aefinnrtrn networden; sagende, dieserhabe alles aus Benooneabgefchrteben.Mttmehr was Grund Baronius Bennonem verworffen, und ob dieses oder jenes
Glauben Cardtnals bericht vonGregorio zuglauben(r),wtll hier nicht untersuch?,b-rmn ru MehrereUrsachhat man dasjenige zuverwerffen,so desPabstsMietlin-Dnrurn r ^EMit Nabmen mehrgedachter BertolduS bon Costantz, für den PabAwider denKayser geschriebe.Diefer wsr,wle er selbst gestehet,desPabstsDienst. Mann,übe b!.^ 92.und hat geschrieben,was er vermeynt seinemHerren demMarggraf, Regenten zu Costantz, und seinem BtfchoffGebhard,gefallen werde Aufdaß mich vom Zweck nicht entferne, will1 ch-ie R.e 6 exiones.fo über die gantze Historie gemachetwerden tönte»,
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(I) 1 ' 5 cku< 1 :^n 108;. (m) p. 4,5. k. 4K1 §. r. 7. t») ikL-L. Z. Vir comtncmarsbijj pierare zrc^ue <joünnz. ^1». ivSi 8upr, komi-
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