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Helvetischer Kircherr-Geschichren
§ K gelegte Joch entschütten, und dem Bischoffvon Cbur, als welchem sie/-96. ' in weltlichen Sachen untertänig ftvn solle, sich ergeben. Aber die vonWünschen Como verderbten deren von WormSLandschaffbmit rauben und bren-Biscboff neu jämmerlich,und brachten sie nach zehen jährigem Krieg von neuemLL. unter ihr Joch M.
8-«-" Rodolfgchodruer Abt,u Pfestrs^wl»
Abt Ulrich samt seinen Nachfahren von Kayser Heinricb v 1. zum ReichS-Fürstein Der- erklärt. Hingegen gibt Ulrich l V.S.Gasttscher Abt, seine Abtey auf.>1,^8 An deffen Kalt würd in irr kuroris Zomjni (u) von dem erzörnten Gotterwehlet Ukich v. Grafvon Be sagen,welcher nach Verflieffu^g 49.Wochendmcheinen Schla fluß hingenomenworden. Wird mit AbtKerhardin eineLinien gesetzt; war kostl-ch und Prächtig, hausete garübel(x): versetzte den also genau sten Aelchhof zu Elg: einen 190.March Silber schweren stlbernen Kelch und andere Güter,und binter-lieffe dem Closter, noch 170. March Schu den. Die Mönchen habenihm, die Wer seinen Tod empfangene Freude zubezeugen, diese Grab-schrifftgestellet(x):
<Zui ILM conlümis terram, c)U3m nunc bene, äormislkorrallis vivus rrivilles rempus in bornis.
8eä ns ärmno «»lcsres liminaQalll,
Ira veijuUirinsmro 5unere colli.
Wtegutß-rS-aK-uinder Erden West,derdu, so du lebendig ge-blieben wärest jm Praus sitzen wollest. Aber der (wider dich) erzörntrGott hatdtchftüh weggeraffet, damit dudem Hauß Gallt nicht längerschaden töntest.
Pabst will Zween Monat ehe Abt Ulrich guitirt, starb excellenriliimus Im«
Pl)ilipPumxersror(2),derfürtrcffticheKayser Heinrich vi. Als PhilippuS de-am Kay- KayßrS bruder den vacirenden Thron -»besteigen vermeynke,hat derN"m -neulich erwehltePabstJüoeentiuS 111. aus Haß,den er(wie feine Vor-^ fahren) gegen die Hertzogen von Schwaben getragen,alle Kraffteange-wendetsolcheS zuverhtnderen.Er schriebeanHertzog BerchtoldvonZe-ringcn, und andere seines Vermuthens gegen Phtltppum übel gesinneteFürsten,selbige wider ihn zuverbetzen,rrzehlete was Philippi Vater undbruder, (Kayser FrtedrichundHeinrich) auch PhilippuSselbst (deßwe-gen er «och im bann seye; da doch PhilippuS von solchem bann nicht-gewüßt) widerdte Kirch (das ist wider denPabst) und weltltchePersoh-nen gethan haben.Därbey aber der Pabst (wieHerr Tfchndi (a) sagt:)
man-
(t) 8prsecli.p.7r2.6ul. P.,;S. (u) Lurcsrä. csp. XI. (x) l^ckud. ^(v) 8cumpk. V. 6. (r) Loar. äe krdsr.«. VII, (,) loc. <ir. Lonf. Vr5^»erz.