, 674 Helveti scher Kir chen-Geschjchten
m C G Krenkingeu (e), Btschoff zu Cokantz, und Adl in Reichenau, weicher'ns!,. alles Fleisses daran gewesen,daß Philippus -a§ Reich über sich nehme,beförvercn Heinrich, Pfarrer zu Buchs in Unterwalden nid dem Kernwald ,war dem Closter Engelberg so gönstig,daß er nicht nur /z. c, 1190. ftl-brgem ein Landgut, welches er erkauft hatte, geschenckt, mit dem Be-Frauen, ding (f),daß das gantze aus 4O.Perfonen bestehende Convent für seinenCloster. Vetter,(gewesncn Pfarrer zu Stans) und seine Slteren, jährlich einesolenne Gedachtnuß halte,mit Vollbrtngung der Meß,der Vigi!ien,derAlmosen,und mit Leutung der Glocken.Er stifftete auch in der Ehr S.Andrea ein Frauen-Closter, gab dem Abt alle seine Mittel, mit beding,daß derselbtge dem Frauen-Closter alle Nothwendigkeiten verschaffenund beyde Clöster für ihne, einen ewigen Jahrs-Tag halten. Er giengselbst ins Closter, und würd im Frauen Clofter begraben. Doch wurdediß Eloster.samt zweyen Altären erst ä. c. 1254. durch den Constavtzi-schen BischoffEberhard geweidet, und wenig Tag hernach 42.Closier-Jungfrauen eingeweihlet. Dieses Frauen,Closter soll nach Samenversetzt worden seyn (§).
Mönchen, Von der Heiligkeit Berchtold, damahlen Engelbergtschen AbtsHeilige. O) von dem Einsidler,welcher damals zu gedachtem Buchs gelebt,unddessen Gebeine erst loo.Jahre hernach bekandt,und in S- Jodoei Ca-pell an dem Burgenberg begraben worden (i): von Heinrich Pstinzeinem Viehhirten zu Gerltcken,und dessen Wunderwercken, deren we-gen ihme die Chorherren zu Gachnang, allwo gleich wie zu Elgäu einehalbe, aus 6. oder 8. Chorherren bestehende Collegiat-Stifft gewesen(K), ein Grab in ihrer Stifft-Kirch machen, und mit einem Stein be-decken lassen (l);von diesen sage ich, ist bey Murer und Lang viel zu-lrsen. Will dem Leser mit solchen Fablen nicht verdrießlich seyn.Dura^ob . Freyherr Walther von Neiden,so keine LeibSerben hatte,gab seine,Samen/ nächst ob dem DorfGarnen in Unterwalden, ob dem Wald gelegenekomt ans bürg, dem Probst und Chorherren auf dem Hofzu Lucern, zu einerLucemi- Gottsgab (m).Diese Chorherren machten den in der Niderburg Sar-lche Skifft. nen wohnenden Edelknecht zu ihrem Meyer. Die bürg wurde ü. L.1z 04 bewohnet von dem OestretchischenLandvoqt,Beringer von Lan-denberg. Ist heut zu Tag deren ob dem Wald Kärcker. BischossLu«
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